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Familienpsychologische Sachverständigengutachten in Sorge-, Umgangs- und Kindeswohlgefährdungsverfahren

Zur effektiven Einbeziehung von psychologischen Sachverständigen in kindschaftsrechtlichen Verfahren zum Wohle des Kindes

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Meike Löwer

In jüngerer Zeit gerieten familienpsychologische Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen zunehmend in Kritik. Aufgrund des besonderen Stellenwertes von Gutachten für den Verfahrensausgang sind Mängel bei deren Erstellung und Verwertung unbedingt zu vermeiden. Es existieren nur wenige gesetzliche Regelungen, die die Gutachtenqualität nicht hinreichend sichern können. Dem Missstand nahm sich der Gesetzgeber mit der Reform des Sachverständigenrechts 2016 an. Unter Berücksichtigung hierzu ergangener Rechtsprechung und aktueller sozialwissenschaftlicher wie psychologischer Erkenntnisse ermittelt die Autorin die immer noch bestehenden Schwachstellen in der Gutachtenpraxis und entwickelt Verbesserungsvorschläge von der Notwendigkeit der Einholung eines Gutachtens bis zu dessen Verwertung.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2017 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur wurden bis zum Juli 2017 berücksichtigt und eingearbeitet.

Besonders möchte ich Frau Prof. Dr. Marina Wellenhofer ganz herzlich danken, die nicht nur zu dieser hochspannenden Untersuchung anregte, sondern mir auch die Möglichkeit gab, als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an ihrem Lehrstuhl die Dissertation in einer unvergleichlich schönen Arbeitsatmosphäre zu erstellen. Während der Bearbeitung stand sie stets für wertvolle Gespräche und Anregungen jeglicher Art zur Verfügung. Ich bedanke mich deshalb für die tolle Zeit an ihrem Lehrstuhl, die mich auch in persönlicher Hinsicht sehr geprägt hat. Dazu haben auch meine geschätzten Kolleginnen und Freundinnen Janett Theile, Dragana Damljanovic, Charlotte Baecker und in besonderem Maße auch Frau Alexandra von Christen wesentlich beigetragen.

Herrn Prof. Dr. Ludwig Salgo danke ich sehr für die Erstellung des Zweitgutachtens und die wertvollen Anregungen. Weiterhin möchte ich mich herzlich für die konstruktiven Gespräche in der Anfangsphase der Dissertation über die praktische Relevanz der Thematik aus Sicht eines Familienrichters mit Herrn Prof. Dr. Stefan Heilmann bedanken. Ebenso danke ich Frau Prof. Dr. Sonja Rohrmann und ihrem Mitarbeiter Herrn Dr. Andreas Thiele am Fachbereich Psychologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für die anfänglichen Gespräche zu den psychologischen Aspekten.

Der größte Dank gilt aber meinen...

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