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Die Entwicklung des Anwartschaftsrechts beim Kauf unter Eigentumsvorbehalt

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Seongho Kim

Der Autor beschäftigt sich mit der rechtshistorischen Entwicklung des Anwartschaftsrechts beim Kauf unter Eigentumsvorbehalt. Er untersucht die Fragen: Warum hielt die Rechtsprechung die richterrechtliche Anerkennung der Position des Vorbehaltskäufers als Anwartschaftsrecht für notwendig? Warum griff sie dabei auf den Begriff «Anwartschaftsrecht» zurück und welche Überlegungen wurden dazu in Betracht gezogen? Der Autor schlussfolgert aus den Ergebnissen der Untersuchung, dass das Anwartschaftsrecht des Vorbehaltskäufers als ein Mittel eingeführt wurde, die Diskrepanz zwischen der zivilrechtlichen Form des Eigentumsvorbehalts und seinem auf Sicherung beschränkten wirtschaftlichen Zweck zu beheben.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2017 von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Dissertation angenommen.

An erster Stelle möchte ich meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Mathias Schmoeckel herzlich danken. Er hat mich außerordentlich freundlich mit wertvollem Rat bei der Arbeit unterstützt.

Herrn Prof. Dr. Martin Schermaier danke ich für die sorgfältige Korrektur dieser Arbeit sowie gute Ratschläge in seinem Zweitgutachten.

Mein besonderer Dank gilt auch meinem geehrten Lehrer, Herrn Prof. Dr. Kwang Hyun Suk der Nationalen Universität Seoul, der mir riet, mein Studium in Deutschland fortzusetzen.

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