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Patrizier – Wege zur städtischen Oligarchie und zum Landadel

Süddeutschland im Städtevergleich. Unter Mitarbeit von Marc Holländer

Edited By Wolfgang Wüst

Die Beiträge dieses Tagungsbandes untersuchen das Phänomen der Patrizier auf dem Weg zur städtischen Oligarchie und zum Landadel. Der Schwerpunkt liegt auf der Stadt Nürnberg, wobei auch die Führungsschichten anderer süddeutscher Städte betrachtet werden. Mit Hilfe der komparatistischen Methode und damit dem Vergleich als landeshistorischer Tradition beleuchten und definieren die Beiträger den Begriff der «Patricii» als Bezeichnung der Geschlechter kritisch, wobei sie auch auf die mittelalterliche Bezeichnung der «Herren» und «vornehmen Geschlechter» eingehen.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Friedrich Freiherr von Haller’schen Forschungsstiftung, des Zentralinstituts für Regionenforschung, Sektion Franken, an der FAU und der Forschungsstiftung Bayerische Geschichte.

Umschlaggestaltung: © Olaf Gloeckler, Atelier Platen, Friedberg

Umschlagabbildung:

Ölgemälde von Wilhelm Ziegler: Rothenburger Patrizierfest, 1538

Bildnachweis: Oberösterreichischen Landesmuseum, Linz, SIK-ISEA

Inventarnummer 1601040004; fotografiert von Alexandra Bruckböck

ISBN 978-3-631-74325-6 (Print)

E-ISBN 978-3-631-74655-4 (E-PDF)

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