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Joseph Anton Schöpf

Kanonist – Schriftsteller – Seelsorger

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Andreas E. Graßmann

Die vorliegende Studie widmet sich dem Salzburger Diözesanpriester Dr. Joseph Anton Schöpf, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Salzburger Lehrkanzeln für Kirchengeschichte und Kirchenrecht maßgeblich prägte. Der Autor legt eine ausführliche Biografie sowie eine Darstellung seines wissenschaftlichen und allgemein-schriftstellerischen Wirkens vor. Schöpf präsentiert sich als vielschichtige Person: Er war rund 36 Jahre als akademischer Lehrer für Kirchengeschichte und Kirchenrecht tätig, wirkte aber darüber hinaus in zahlreichen unterschiedlichen Feldern im akademischen, sozialen, journalistischen, pastoralen sowie politischen Bereich.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Umschlagabbildung: „Die neue oder Universitäts-Kirchen zu Salzburg“, Kupferstich von Franz Anton Danreiter (1695-1760) aus seinem „Salzburger Kirchenprospect“ (1 Titelkupfer, 20 Blätter), 1735

Fördervermerk: Diese Publikation wurde von der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Paris Lodron-Universität Salzburg sowie durch die Herausgeber O.Univ.-Prof. em. Dr. Hans Paarhammer und Ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Alfred Rinnerthaler gefördert.

ISSN 1611-454X

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