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Arbeitsmarktmobilität in höherem Lebensalter

Eine empirische Untersuchung gelungener betrieblicher Wechsel und Reintegrationen

Martina Kattein

Die Autorin erforscht in ihrem Buch betriebliche Wechsel und Reintegrationen in Erwerbsarbeit, die Erwerbspersonen in höherem Lebensalter gelungen sind. Die Studie zielt insbesondere darauf, die Qualität der neu aufgenommenen Stellen zu ermitteln und Vorgehensweisen der Erwerbspersonen bei der Stellensuche sowie ihre Handlungsmodi mit der Umbruchphase in höherem Lebensalter zu identifizieren. Zudem werden Einstellungskriterien von Unternehmen untersucht. Basierend auf qualitativen Interviews verdeutlichen die Ergebnisse eine große Heterogenität in den Vorgehensweisen und Handlungsmodi der Erwerbspersonen in der Umbruchphase in höherem Lebensalter. Für einige Handlungsebenen werden Möglichkeiten zur Unterstützung von Erwerbsbiografien in höherem Lebensalter aufgezeigt.

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Danksagung

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Danksagung

Aufs Herzlichste danke ich meinem Erstgutachter Prof. Dr. Rudolf Husemann für die Betreuung meiner Dissertation. Seine Anregungen haben meine Arbeit fachlich und methodisch vielfältig bereichert, meine Freude an dem Arbeitsprozess beflügelt und mich bei so manchen Klippen unterstützt. Ebenfalls danke ich in besonderem Maße meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Manfred Eckert. Die Diskussionen, vor allem zu methodischen Problemen, waren für mich sehr hilfreich. Prof. Dr. Rolf Dobischat danke ich vielmals für die Übernahme der externen Gutachtertätigkeit. Danken möchte ich auch den Mitgliedern des Forschungskolloquiums „Inklusive Bildung über die Lebensspanne“ (IBL) an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt, die die Erarbeitung meiner Dissertation mit konstruktiven und wertvollen Hinweisen inspirierten.

Im Mittelpunkt meiner Forschungsarbeit standen die Erfahrungen und Sichtweisen von Erwerbspersonen, betrieblichen Leitungskräften und Mitgliedern von ArbeitnehmerInnenvertretungen, die ich interviewen durfte. Für die gewährte Zeit und das Vertrauen, mir einen Einblick in die eigene Biografie bzw. den betrieblichen Kontext zu ermöglichen, bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Interviewpersonen.

Meiner Familie, meinen FreundInnen und KollegInnen danke ich für die tolle Unterstützung bei der Suche nach Interviewpersonen und für die Bestärkung in meinem Vorhaben. Besonders danken möchte ich meinem Mann, Dr. Rüdiger Alte, für die zahlreichen Gespräche über meinen Arbeitsprozess, die kritisch-konstruktiven Kommentare sowie für die gesamte vielfältige Unterstützung.