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Komparative Ästhetik(en)

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Edited By Ernest W.B. Hess-Lüttich, Meher Bhoot and Vibha Surana

Dieses Buch zu Komparatistischen Studien im Bezirk von Ästhetik, Text- und Kulturwissenschaften widmet sich im Rahmen der interkulturellen Germanistik den Beziehungen nicht nur zwischen Literaturen, sondern auch zwischen anderen Künsten (Malerei, Bildhauerei, Musik, Film, TV) oder zwischen Gattungen (Drama, Prosa, Lyrik, Oper, Tanz, TV-Formate, Blogs), zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ Medien (Buch/Hörbuch, Literatur/Film, Roman/Drehbuch, Fantasy Genres/Computer Games). Der ästhetische Erkenntnisgewinn lässt sich aus komparatistischer Perspektive noch erweitern, wenn germanistische Ansätze in Afrika, Amerika, Asien, Australien zur Analyse künstlerischen Schaffens in Sprache, Literatur, Medien in Bezug gesetzt werden mit dem Ziel der Entwicklung einer Pluralität von Perspektiven auf Gegenstände ‚Komparativer Ästhetik(en)‘.

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Über das Buch

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Ästhetik ist nicht nur ein Teilbereich der Philosophie, sondern auch integraler Bestandteil der Produktion, Inszenierung, Rezeption und Funktion von Spra-che, Literatur und Medien. In den Kulturwissenschaften befasst sich Ästhetik längst nicht mehr nur mit der Philosophie der Kunst und der Theorie des Schönen, sondern wird auch als ubiquitäres Alltagsphänomen untersucht. Germanisten haben den Paradigmenwandel mit ihren Schriften zur Ästhetik nach der Postmoderne kontinuierlich begleitet. Die interkulturelle Germanistik entwickelt sich in der fruchtbaren Berührung mit solchen Ansätzen in den Kulturwissenschaften fort: Komparatistische Studien widmen sich den Beziehungen zwischen den Künsten (wie Literatur, Malerei, Bildhauerei, Musik, Film, Fernsehen, Photographie) oder zwischen Gattungen wie Drama, Prosa, Lyrik, Oper, Tanz, TV-Formaten, Weblogs), zwischen 'alten' und 'neuen' Medien (Buch und Hörbuch, Literatur und Film, Roman und Drehbuch, Fantasy Genres oder Computer Games). Der ästhetische Erkenntnisgewinn lässt sich aus komparatistischer Perspektive noch erweitern, wenn germanistische Ansätze außerhalb Mitteleuropas, wie sie mittlerweile in Afrika, Amerika, Asien und Australien Kontur gewinnen, ebenfalls in Betracht gezogen werden und wenn deren Vielfalt in der Betrachtung und Analyse künstlerischen Schaffens in Sprache, Literatur und Medien dazu in Bezug gesetzt wird mit dem Ziel der Entwicklung neuer Wahrnehmungen, Sehweisen, Fragestellungen im Bezirk 'Komparativer Ästhetik'.

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