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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹

Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938

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Edited By Primus-Heinz Kucher and Rebecca Unterberger

Die Oktoberrevolution von 1917 und die Gründung der Sowjetunion zog politisch-ideologisch wie kulturell-künstlerisch im deutschsprachigen Raum hohe Aufmerksamkeit auf sich und polarisierte die intellektuelle Öffentlichkeit. Insbesondere in der Ersten Republik bzw. im ›Roten Wien‹ stießen manche ihrer Impulse auf Resonanz, andere auf dezidierte Zurückweisung. Auch im bürgerlichen Kunst- und Literaturbetrieb, zum Beispiel dem der Musik, des Theaters oder des Films wurden (sowjet)russische Entwicklungen wahrgenommen und diskutiert. Der Band widmet sich solchen Rezeptionsbeziehungen, arbeitet ihre zum Teil erstaunliche Resonanz heraus, verortet sie in zeittypischen Diskursen wie dem des Aktivismus, der Theater- und Musikavantgarde, aber auch, kontrastierend-komplementär, dem des zeitgenössischen Amerika-Diskurses.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Buchumschlag der Originalfassung.

Abb. 2: Arbeitsbuch Lili Körbers.

Abb. 1: Tafel 94 aus [GG 172]

Abb. 2: Tafel 5 aus [GG 7] 264

Abb. 3: Tafel 66 aus [GG 140]

Abb. 4: Tafel 84 aus [GG 164]

Abb. 5: Tafel 140 aus [GG 246]

Abb. 6: Tafel 141 aus [GG 247]

Abb. 1: Szene aus Das Gewitter von Ostrovskij, Moskauer Kunstlertheater, 1936. Foto: Sojusfoto, Moskau. © Theatermuseum Wien

Abb. 2: Großes Finale des russisch-deutschen Kabaretts „Der Blaue Vogel“ im Deutschen Volkstheater, 1925. Foto: Atelier Willinger (?), Wien © Theatermuseum Wien.

Abb. 3: Szene aus der Operette Girofle-Girofla von A. Ch. Lecocq, Staatliches Moskauer Kammertheater, 1922. Foto. M. Sacharov © Theatermuseum Wien.

Abb. 4: Szene aus Alle Kinder Gottes haben Flugel (damals auch: Die Neger) von Eugene O’Neill Staatliches Moskauer Kammertheater, um 1930. Foto: Sojusfoto © Theatermuseum Wien.

Abb. 5: Szene aus Der Dybuk von An-skij, Habima, Gastspiel in Berlin, 1926/27. Foto: Ermanox-Aufnahme von Dr. Hans Bohm © Theatermuseum Wien.

Abb. 6: Szene aus Die Hexe von A. Gol’dfaden, Staatliches Judisches Staatskammertheater, Moskau, 1921. Fotograf unbekannt © Theatermuseum Wien.

Abb. 1: Balakirew Aufnahme in den UE-Katalog.

Abb. 2: Anzeige der Mezdurnarodnaja kniga.

Abb. 3: Brief des Staatsverlages Moskau an die UE vom 24.3.1928.

Abb. 4: Gemeinsames Plakat Musiksektion des Staatsverlags Moskau und UE Wien.

Abb. 5: Handschriftlicher Vertragsentwurf.

Abb. 1: Holzschnitt zu Zweigs Phantastischer Nacht, 1929, Kutschen-Szene am Graben.

Abb. 2: Förderband, Holzschnitt, 1928, 28 x 33,5 cm.

Abb. 3: Schornsteine, Holzschnitt, 1927, 11 x 13,7 cm.

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Abb. 4: Arbeiterkalender 1930.

Abb. 5: Eisenbahnunglück, Holzschnitt, 1927, 33,5 x 28 cm.

Abb. 6: Straßenbau. Holzschnitt, 1928, 11,5 x 18 cm.

Abb. 7: Allein, Holzschnitt, 1929, 22 x 27 cm.

Abb. 8: Arbeitslose, Holzschnitt, 1929, 22 x 27,5 cm.

Abb. 9: Schneeschaufler, Holzschnitt, 1929, 22 x 27,5 cm.

Abb. 10: Auto vor dem Hotel, Holzschnitt, 1928, 12 x 8 cm.

Abb. 11: Am Auto, Holzschnitt, 1930, 11 x 10 cm.

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