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Die Ethik der Widersetzlichkeit

Theoretische und literarische Transformationen der Antigone

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Ines Böker

Von der Antike bis in die Gegenwart partizipiert die Antigone an disparaten Denkmodellen geschlechtlicher, verwandtschaftlicher und ethisch-moralischer Konzepte. Aus literatur-und kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet, lassen sich die Konstruktionen dieser Konzepte kritisch hinterfragen. Ines Böker untersucht die Entstehungsmöglichkeiten, Wandlungsprozesse und (kritischen) Implikationen von Antigone-Transformationen in dem Spannungsfeld der vielschichtigen theoretischen und literarischen Rezeptionsgeschichte. Trotz unterschiedlicher Positionen enthüllen die Untersuchungen der Antigone-Transformationen das, was die Antigone selbst aktiv gestaltet: Die Ethik der Widersetzlichkeit.

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Vorwort

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Die vorliegende Studie, die im Jahr 2018 als Dissertationsschrift an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn angenommen wurde, geht der ‚Widersetzlichkeit‘ der Antigone in dem Spannungsfeld unterschiedlicher theoretischer Diskurse und literarischer Bearbeitungen nach. Die Arbeit an dieser Studie und ihre äußeren Rahmenbedingungen haben sich dabei oftmals selbst als widersetzlich erwiesen. Sehr vielen Menschen, von denen nur wenige namentlich genannt werden können, gebührt in diesem Zusammenhang für vielfältigste Mitwirkung mein Dank. Meinen besonderen Dank möchte ich Frau Prof. Dr. Claudia Öhlschläger aussprechen, die mein Projekt während der gesamten Promotionsphase mit Umsicht betreut hat. Überdies gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Michael Hofmann für seine außerordentlich engagierte Auseinandersetzung mit meiner Promotion. Die Universität Paderborn hat durch ein Graduiertenstipendium, für das ihr an dieser Stelle ebenfalls gedankt sei, meine Dissertation finanziell gefördert. In nachhaltiger Weise ist die gesamte Promotionszeit durch meine Freunde und Kollegen an der Universität Paderborn geprägt. Als treue Begleiter, denen ich vielfältige und ‚grenzenlose‘ Unterstützung verdanke, seien hier Stephanie Willeke und Michael Heidgen genannt.

Zuletzt möchte ich jenen danken, die immer an meiner Seite sind und mich auch in widersetzlichen Zeiten gestützt haben: Mein tiefer und herzlicher Dank gilt Maria, Cornelia, Helga und Hubert. Sebastian und unseren Kindern Alexander, Helene, Leonard und Isabel gebührt mehr als Dankbarkeit.

Ines Böker

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