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Language and its Effects

Proceedings from the 31st International Conference of the Croatian Applied Linguistics Society

Edited By Marija Brala Vukanović and Anita Memišević

The effects of language are numerous. Some are known and have been described, other effects are intuitive and are still waiting to be understood, explained and predicted, while – possibly – there might be more effects that we are still unaware of. The book brings together 16 contributions organized into two main sections: The first one relates to the issue of the effects of language in the FL classroom. The second one can, broadly speaking, be subsumed under the heading of sociolinguistics, given that it brings together a number of papers exploring the effects of language on society and/or on the individual. The answers to the questions have been provided by linguists – theoreticians and practitioners - from multiple perspectives. Thus, the conclusions and invitations for further research put forth in the papers collected in this book, should be of use to anyone with an interest in the effects of language, from cognitive scientists to FL teachers.

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Phraseme aus dem Bereich Intellekt im Deutschen und Englischen (Marija Perić)

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Marija Perić

University of Zadar mperic5@unizd.hr

Phraseme aus dem Bereich Intellekt im Deutschen und Englischen

Zusammenfassung: Eine der Funktionen der Sprache ist es, verschiedenste Emotionen auszudrücken. Emotionen werden mittels emotiver Lexik und unterschiedlicher sprachlicher Mittel wie zum Beispiel Phrasemen, Metaphern ausgedrückt. Diese übernehmen weiterhin die Rolle, die Stellungnahme des Sprechers zum Adressaten, Sachverhalt oder zur Situation zu äußern. Die Stellungnahme des Sprechers kann positiv oder negativ sein. Handelt es sich um eine negative Äußerung, so kann auch über verbale Aggression gesprochen werden, die laut Havryliv (2009) mithilfe emotiver Lexeme eine emotionelle Stellungnahme mit folgenden Angriffspunkten ausdrücken kann: (1) Charaktereigenschaften und Benehmensarten des Adressaten, (2) das Aussehen, ein körperliches Gebrechen und das Alter des Adressaten, (3) universale Schimpfwörter mit abstrakter Bedeutung, (4) Regional- und Nationalschelten und (5) Berufsschelten.

Das Ziel dieses Beitrags ist es, Phraseme aus dem Bereich Intellekt im Deutschen und Englischen zu analysieren und zu beschreiben. Die Phraseme werden zuerst nach Palm (1997) und Korhonen (2007) in vollidiomatische, teilidiomatische und nichtidiomatische gegliedert. Danach wird die Analyse nach Havryliv (2009) und Angriffspunkten durchgeführt. Das Korpus sind die deutsch- und englischsprachigen Zeitungen. Es wird auf folgende Fragen geantwortet: Was für Phraseme – je nach dem Grad der Idiomatizität – befinden sich in deutschen und was für welche in englischen Zeitungen? Überwiegen positive oder negative Phraseme und sind Unterschiede zwischen den Sprachen festzustellen? Sind Präferenzen bei der Wahl von Angriffspunkten...

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