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Disposition im Internationalen Erbrecht

Rechtswahl und parteiautonome Zuständigkeitsbestimmung nach der Europäischen Erbrechtsverordnung unter besonderer Berücksichtigung der beteiligten Interessen

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Valesca Tabea Profehsner

Das Buch widmet sich der Disposition im Internationalen Erbrecht. Nach einer historischen Skizzierung der Parteiautonomie erfolgt eine Betrachtung der Rechtswahl in Art. 22 EuErbVO für das Kollisionsrecht. In prozessrechtlicher Hinsicht erfasst der Band die parteiautonomen Zuständigkeitsbestimmungen in Art. 5 iVm. 7 lit. b, 7 lit. c und 9 EuErbVO. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Gleichlauf von forum und ius gerichtet. Zur besseren Berücksichtigung der Interessen der beteiligten Parteien schlägt die Autorin vor, eine Rechtswahl zugunsten des Rechts des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zuzulassen, die Ausweichklausel in Art. 21 Abs. 2 EuErbVO abzuschaffen und die parteiautonome Zuständigkeitsbestimmung zugunsten jedes Mitgliedstaats zu ermöglichen.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Verzeichnis der Abkürzungen

1. Teil: Einleitung und Grundlagen

Kapitel 1: Einleitung

Kapitel 2: Gang der Untersuchung

Kapitel 3: Die neue Europäische Erbrechtsverordnung

A. Der Gedanke der Rechtsvereinheitlichung

B. Entwicklung der Verordnung

I. Staatsvertragliche Vereinheitlichung

II. Europäische Vereinheitlichung

C. Anwendungsbereich der Europäischen Erbrechtsverordnung

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