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Erzählanfänge und Erzählschlüsse im Adoleszenzroman

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Nadine Bieker

Der Anfang und das Ende geben einer jeden Erzählung einen Rahmen. Bisher ist jedoch nur unzureichend untersucht worden, wie sich der Anfang, das Ende sowie deren Zusammenhang gestalten. Durch eine strukturalistische Zugangsweise zum Text zeigt der Band je eigene Modelle für die Analyse des Anfangs und des Endes. Eine Übersicht zeigt zudem, wie der Residualtext vom Anfang zum Ende überleiten kann. Der Adoleszenzroman eignet sich als konventionalisierte Kommunikationsform als Grundlage für die Konzeption der Modelle, da durch diese Wahl die Modelle nicht verzerrt werden. Gleichzeitig bahnt diese Subgattung durch ihre sowohl jugend- als auch allgemeinliterarischen Anteile der Übertragbarkeit der Modelle auf andere Gattungen einen Weg.

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Nadine Bieker

Erzählanfänge und Erzählschlüsseim Adoleszenzroman

Der Anfang und das Ende geben einer jeden Erzählung ihren Rahmen. Bisher liegen jedoch kaum literaturwissenschaftliche Untersuchungen dazu vor, wie sich Erzählanfänge und Erzählschlüsse sowie deren narrative Zusammenhänge gestalten. Der vorliegende Band präsentiert ein narratolgisches Modell für die Analyse von Romananfängen und -enden, das auf einem strukturalistisch orientierten Ansatz zur Erzähltextanalyse basiert. Als Untersuchungsgegenstände dienen fünf neuere Adoleszenzromane: Marienbilder von Tamara Bach (2014), Rabensommer von Elisabeth Steinkellner (2015), Und auch so bitterkalt von Lara Schützsack (2014), Two Boys Kissing von David Levithan (2013) und Das Ende von Eddy von Édouard Louis (2014).

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