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Das Wort-Ton-Verhältnis im Werk von Ludwig van Beethoven

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Małgorzata Grajter

Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Untersuchung der Spezifik des Wort-Ton-Verhältnisses in Ludwig van Beethovens Schaffen sowohl auf struktureller als auch auf semantischer Ebene. Da Beethoven selbst nie eine Abhandlung über Komposition schrieb, erscheint es natürlich und naheliegend, als hauptsächlichen Bezugspunkt die musiktheoretischen Schriften aus dem 18. Jahrhundert heranzuziehen, um die musikästhetische Landschaft seiner Epoche zu rekonstruieren. Die durchgeführte Analyse von Beethovens Vokalmusik aus der Sicht der im 18. Jahrhundert üblichen Konzeption eines «Singstücks» beantwortet einige wesentliche Fragen nach den Prioritäten des Komponisten im Bereich der technischen und ästhetischen Aspekte der musikalischen Bearbeitung eines Textes.

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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

Kapitel 1. Theorie der Vokalmusik im 18. Jahrhundert

1.1. Die Rolle von Wort und Musik in musikästhetischen Theorien des 18. Jahrhunderts

1.2. Beziehungen von Wort und Musik in vokal-instrumentalen Werken – struktureller Aspekt

1.2.1. Grammatikalischer und musikalischer Akzent

1.2.2. Theorie des musikalischen Rhythmus im 18. Jahrhundert und antike Prosodie. Versfuß – Klangfuß

1.2.3. Intonation und Phänomene der Tonhöhe

1.3. Beziehungen von Wort und Musik in der Vokalmusik – semantischer Aspekt

1.3.1. Inventio

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