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Das unionsrechtliche Verbot der Altersdiskriminierung im deutschen und italienischen Arbeitsrecht

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Andreas Krause

Das unionsrechtliche Verbot der Altersdiskriminierung hat im deutschen und italienischen Arbeitsrecht angesichts der weiten Verbreitung altersdifferenzierender Regelungen erheblichen Bedarf an Koordinierung mit den unionsrechtlichen Vorgaben ausgelöst. Es zählt zu den praktisch wichtigsten, zugleich aber am schwersten handhabbaren Diskriminierungsverboten. Die Untersuchung vergleicht anhand der unionsrechtlichen Strukturmerkmale des Diskriminierungsverbots seine Umsetzung im deutschen und italienischen Arbeitsrecht. Die Darstellung der völkerrechtlichen Vorläufer und der gesetzlichen Regelungen in einer Vielzahl praktischer Einzelfragen zeigt anschaulich, dass die Einbettung des Diskriminierungsverbots in das deutsche und italienische Arbeitsrecht weitgehend gelungen ist.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2018/2019 durch den Fachbereich Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Dissertation angenommen und mit dem Promotionspreis des Fachbereichs ausgezeichnet. Nach den Jahren des Studiums und vielen wertvollen Begegnungen, die ich in Erlangen machen durfte, erfüllt mich diese Ehrung einmal mehr mit Freude und dem Gefühl tiefer Verbundenheit zu meiner alma mater. Rechtsprechung und Schrifttum sind in der Fassung für die Drucklegung bis 01.01.2019 berücksichtigt.

Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater und früheren Chef am Institut für Wirtschafts- und Arbeitsrecht der FAU, Herrn Prof. Dr. Rüdiger Krause. Er hat auch in den schwierigen Phasen an die Realisierung des Promotionsvorhabens geglaubt und mich mit wertvollen Hinweisen und Anregungen unterstützt. Ganz besonders danke ich ihm dafür, dass er mit seiner herausragenden Didaktik und einer gewinnenden Freude am Arbeitsrecht mein Interesse für dieses so spannende und faszinierende Rechtsgebiet geweckt hat, das bis heute meine tägliche Arbeit bestimmt.

Herrn Prof. Dr. Steffen Klumpp danke ich vielmals für die Bereitschaft zur Übernahme des Zweitgutachtens und seine zügige Erstellung.

Herr Prof. Dr. Klaus Vieweg hat mich durch die Aufnahme in das Institut für Recht und Technik der FAU als studentische Hilfskraft und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter schon früh an das rechtswissenschaftliche Arbeiten herangeführt. Für ihn war selbstverständlich, dass ich promoviere; von ihm bekam ich den ersten Impuls für das Vorhaben. Welch großes Lob...

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