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Das unionsrechtliche Verbot der Altersdiskriminierung im deutschen und italienischen Arbeitsrecht

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Andreas Krause

Das unionsrechtliche Verbot der Altersdiskriminierung hat im deutschen und italienischen Arbeitsrecht angesichts der weiten Verbreitung altersdifferenzierender Regelungen erheblichen Bedarf an Koordinierung mit den unionsrechtlichen Vorgaben ausgelöst. Es zählt zu den praktisch wichtigsten, zugleich aber am schwersten handhabbaren Diskriminierungsverboten. Die Untersuchung vergleicht anhand der unionsrechtlichen Strukturmerkmale des Diskriminierungsverbots seine Umsetzung im deutschen und italienischen Arbeitsrecht. Die Darstellung der völkerrechtlichen Vorläufer und der gesetzlichen Regelungen in einer Vielzahl praktischer Einzelfragen zeigt anschaulich, dass die Einbettung des Diskriminierungsverbots in das deutsche und italienische Arbeitsrecht weitgehend gelungen ist.

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TEIL 1 Das Thema und sein „Sitz im Leben“

A. Einleitung und rechtstatsächlicher Hintergrund

TEIL 2 Die völkerrechtlichen Vorläufer

B. Das Verbot der Altersdiskriminierung in Internationalen Verträgen

TEIL 3 Die unionsrechtlichen Grundlagen

C. Die Rahmenrichtlinie

D. Dogmatische Einordnung und Wirkungsweise des Diskriminierungsverbots im Arbeitsverhältnis

E. Strukturelle Umsetzungsvorgaben der Rahmenrichtlinie

TEIL 4 Die Umsetzung des Diskriminierungsverbots in Deutschland und Italien

F. Rechtspolitisches Umfeld der Umsetzung und bisherige Diskriminierungsverbote

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