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Marktfreiheiten und Kartellrecht unter besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Beschaffungswesens

Eine rechtsvergleichende Studie zum georgischen und europäischen Recht vor dem Hintergrund des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Georgien

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Dato Kochiashvili

Am 27. Juni 2014 wurde beim EU-Gipfel in Brüssel das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Georgien unterzeichnet. Die Errichtung einer vertieften und umfassenden Freihandelszone (DCFTA), die ein besonderer Teil des Assoziierungsabkommens ist, soll zu einer tatsächlichen Einbindung Georgiens in den Binnenmarkt der EU führen. Auf diesem Weg der Integration analysiert der Autor mittels Vergleichsmethoden die ausgewählten Problembereiche des georgischen Vergaberechts im Hinblick auf das Verhältnis zwischen europäischen Marktfreiheiten und Vergaberecht einerseits und zwischen Kartell- und Vergaberecht andererseits. Er identifiziert mögliche Schwierigkeiten bei der geplanten gegenseitigen Öffnung der Beschaffungsmärkte zwischen der EU und Georgien.

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Danksagung

Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2018–19 von der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg als Dissertation angenommen.

An erster Stelle gilt mein besonderer Dank meinem Doktorvater Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Marian Paschke für seine wissenschaftliche Unterstützung während der gesamten Bearbeitungsphase meiner Dissertation. Ich danke ihm für die hervorragende Betreuung und seine ständige Diskussions- und Hilfsbereitschaft. Bei jedem Treffen hat er mir immer große Motivation gegeben. Herzlichen Dank!

Herrn Prof. Dr. Armin Hatje danke ich für die Zweitbetreuung meiner Doktorarbeit und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Bei Herrn Peter Golinski möchte ich mich für die schnelle und sorgfältige Korrektur meiner Dissertation bedanken. Für seine wertvollen Anmerkungen und Anregungen bin ich sehr dankbar.

Ferner gilt mein ganz besonderer Dank dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der mein Promotionsstudium an der Universität Hamburg finanziell unterstützt hat.

Mein herzlicher Dank geht an Frau Leila Kamladze, die mir Deutsch als Fremdsprache beigebracht hat.

Schließlich möchte ich mich bei meinen Eltern – Temur Kochiashvili und Tamar Urotadze, denen ich diese Arbeit widme, bei meiner Familie und meinen Freunden für die uneingeschränkte, liebevolle und vielseitige Unterstützung während meines Studiums bedanken.

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