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Die Schiedsrichterkündigung im deutschen und US-amerikanischen Recht

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Tim Brockmann

Schiedsgerichtsbarkeit erfährt seit langer Zeit Zulauf. Steigende Fallzahlen, hohe Streitwerte und immer professionellere Akteure im nationalen und internationalen Kontext bringen den Bedarf nach dezidierter Festsetzung schiedsrichterlicher Rechte und Pflichten mit sich. Die Kündigung des Schiedsrichtervertrages durch den Schiedsrichter und die daraus resultierenden, haftungsrechtlichen Konsequenzen sind ein praktisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich bedeutsames Thema und trotzdem kaum in Kommentarliteratur und Schiedsregeln aufbereitet. Die vergleichende Analyse des Schiedsrichtervertrages im deutschen Recht und dem arbitrator´s contract im US-amerikanischen Recht zeigt, dass die Möglichkeit der Kündigung bestehen muss.

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Vorwort

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Die Juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover hat diese Arbeit im Dezember 2018 als Dissertation angenommen. Die Anfänge der Arbeit reichen in das Jahr 2014 zurück, das Interesse an schiedsrechtlichen Problemstellungen sogar noch weiter – letztlich ist die Arbeit Folge der Teilnahme am Willem C. Vis Moot im Jahr 2008. Rechtsprechung und Literatur befinden sich auf dem Stand von Anfang Januar 2019.

Ich danke meinem Doktorvater, Professor Dr. Christian Wolf, für die zügige Erstellung des Erstgutachtens, die Freiheit, die er mir bei der Ausarbeitung beließ und besonders und für seinen fachlichen und persönlichen Rat; die Zusammenarbeit mit ihm ist und war stets herausfordernd, inspirierend und äußerst lehrreich.

Ich bedanke mich zudem herzlich bei Professor Dr. Christian Heinze für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens und bei Professor Dr. Christian Becker für den reibungslosen Ablauf der Disputation und die gewissenhafte Wahrnehmung der Aufgaben als Kommissionsvorsitzender.

Sehr dankbar bin ich der Hans Soldan Stiftung, welche durch die großzügige Übernahme der Druckkosten der Arbeit die Veröffentlichung erst möglich gemacht hat.

Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass die Arbeit in die Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für arbitrales Recht aufgenommen worden ist; mein verbindlicher Dank gilt dem Beirat der Stiftung, Professor Dr. Stefan Kröll, Dr Torsten Lörcher und Dr. Hubertus W. Labes sowie der Stiftungsvorsitzenden, Dr. Iris Koch.

Mein persönlicher Dank gilt...

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