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Linguistische Beiträge zur Slavistik

XXV. JungslavistInnen-Treffen in Göttingen, 13.–16. September 2016

Series:

Edited By Genia Böhnisch, Uwe Junghanns and Hagen Pitsch

Der Sammelband enthält Beiträge des XXV. JungslavistInnen-Treffens, das vom 13. bis 16. September 2016 am Seminar für Slavische Philologie der Universität Göttingen stattfand. In ihren Aufsätzen geben die AutorInnen Einblick in Themen und Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungen auf verschiedensten Gebieten der slavistischen Sprachwissenschaft, darunter der synchronen und diachronen Linguistik, der Semantik und Pragmatik, der Sozio- und Kontaktlinguistik und der Spracherwerbsforschung.

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Vorwort

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Dieser Sammelband enthält die Beiträge der TeilnehmerInnen des XXV. JungslavistInnen-Treffens, das vom 13. bis 16. September 2016 am Seminar für Slavische Philologie der Universität Göttingen stattfand.

Die JungslavistInnen sind ein Kreis von NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich seit 1992 (erstes Treffen in Wien) jährlich zu Arbeitstagungen treffen, um die Ergebnisse ihrer Forschung auf den verschiedensten Gebieten der slavistischen Sprachwissenschaft zu diskutieren. So beinhaltete auch das Göttinger Jubiläumstreffen, an dem auch einige JungslavistInnen der ersten Stunde teilnahmen, ein gewohnt breites Spektrum an Themen aus der synchronen und diachronen Linguistik, Semantik und Pragmatik, Sozio- und Kontaktlinguistik sowie Spracherwerbsforschung.

Informationen zum Arbeitskreis und zu seinen Mitgliedern sowie Dokumentationen der bisherigen Treffen sind auf der Homepage der JungslavistInnen unter folgender Adresse zu finden:

http://www.jungslavisten.de/

Von den Beiträgen des XXV. Treffens fehlen in diesem Band die folgenden: Tanja Anstatt (Bochum) „Sie versteht alles, aber sie spricht nicht“: Rezeptiver Bilingualismus als Erscheinungsform der slavisch-deutschen Mehrsprachigkeit, Petr Biskup (Leipzig) Identitätslesart in slavischen Koordinationskonstruktionen, Horst Dippong (Hamburg) Slavisch že/~že und Dimensionen der Deixis, Natalia Gagarina (Berlin) Typische, auffällige und gestörte Mehrsprachigkeit. Ist sie der Schlüssel zur Integration?, Ljudmila Geist (Stuttgart) Nominale Prädikation: eine kontrastive Analyse Russisch-Deutsch, Dagmar Heeg (Salzburg) Modalverben in den ältesten tschechischen Texten, Edgar Hoffmann (Wien) Die Konstruktion nationaler Identität im postsowjetischen Wirtschaftsdiskurs, Holger Kuße (Dresden) Zur Verteidigung des „Junggesellen“: Vom Nutzen der Komponentialsemantik, Marianna Novosolova (Dresden) Verbale Konzeptualisierung des...

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