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Genustransfer durch «Thinking for Speaking»

Kognitive Muster und ihre Bedeutung für den DaF-Unterricht

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Katharina Hirt

Wie wirken sich kognitive ‚Thinking for Speaking’ Muster auf das Fremdsprachenlernen aus? Dieser Frage geht die Autorin mithilfe einer empirischen Untersuchung an deutschen Muttersprachlern nach, die Genustransfer anhand der Pronominalisierung und Kategorisierung von belebten, nicht-menschlichen Referenten (Tiernomen) beim Sprechen des Englischen erforscht. Chinesische und englische Muttersprachler dienen als Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse zeigen, dass der Genustransfer durch eine unbewusste Fehlinterpretation des Genus zum Sexus ausgelöst wird. Die Existenz solcher kognitiven Muster bedeutet, dass das Erlernen einer neuen Sprache das Erlernen neuer Muster erfordert. Die Autorin folgert, dass die Genusvermittlung einen höheren Stellenwert im DaF-Unterricht erhalten sollte, um die kognitive Umstrukturierung zu fördern.

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Anhang

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1: Sprachproduktionsmodell von Levelt et al. (1999)

Anhang 2: Darstellung des Konzeptes Belebtheit von Yamamoto

Anhang 3: Fragebogen zur Studie

Anhang 4: Auswertung der Fragebögen

Anhang 4a: Auswertung der Fragebögen – Daten Chinesen

Anhang 4b: Auswertung der Fragebögen – Daten Deutsche

Anhang 5: Bildergeschichte aus Experiment 1, 3 und 5

Anhang 6: Bildkarten aus Experiment 2, 4 und 6

Anhang 7: Anzahl Wörter Bildergeschichten alle Gruppen

Anhang 8: Personifizierende Ausdrücke und Formulierungen alle Gruppen

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