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Deliktische Gehilfenhaftung und Haftung wegen Organisationsverschuldens nach russischem und deutschem Recht im Rechtsvergleich

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Natalia Chor

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den aktuellen Aspekten des modernen Zivilrechts – mit der deliktischen Haftung für Gehilfen und Haftung wegen der Verletzung einer Organisationspflicht. Die Arbeit bietet eine umfassende Analyse der entsprechenden gesetzlichen Regelungen sowie der Rechtsprechung im russischen und im deutschen Recht aus rechtsvergleichender Perspektive. Angesichts der breiten Geschäftsbeziehungen zwischen Russland und Deutschland ist die durchgeführte rechtsvergleichende Untersuchung der Fragen der deliktischen Gehilfenhaftung sowie der Haftung wegen Organisationsverschuldens nicht nur wissenschaftlich, sondern auch im Hinblick auf die Praxis von hoher Relevanz.

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VORWORT

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2017 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Frühjahr 2017 abgeschlossen.

Zum Zweck der Veröffentlichung wurde die Arbeit an einigen Stellen überarbeitet, ergänzt und aktualisiert. Neuere Rechtsprechung und neueres Schrifttum wurden im Wesentlichen bis Anfang Dezember 2018 berücksichtigt.

In erster Linie bedanke ich mich herzlichst bei meinem verehrten Doktorvater, Herrn Professor Dr. Heinz-Peter Mansel, für die hervorragende Betreuung des Promotionsvorhabens, für viele sehr wertvolle Ratschläge und für seine stete Diskussionsbereitschaft. Für die vielfache fachliche sowie persönliche Förderung und dafür, dass er mir in jedem Promotionsstadium mit Rat und Tat zur Verfügung stand, danke ich ihm von ganzem Herzen.

Mein herzlicher Dank gilt auch Herrn Professor Dr. Martin Avenarius für die Übernahme und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens sowie für hilfreiche Hinweise.

Ferner danke ich sehr dem Zentrum für Internationale Beziehungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, der Dr. Carl-Arthur Pastor-Stiftung sowie der Dr. Wilhelm Westhaus-Stiftung, deren großzügige finanzielle Förderung ich während der Erstellung dieser Arbeit in verschiedenen Zeitperioden erfahren durfte.

Den Herausgebern gilt mein weiterer herzlicher Dank für die ehrenvolle Aufnahme der Arbeit in die Schriftenreihe „Studien zum vergleichenden und internationalen Recht/Comparative and International Law Studies“.

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