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Perspektivenvielfalt im Literaturunterricht

Theoretische und qualitativ-empirische Untersuchungen zu einem didaktischen Prinzip

Katja Siepmann

Die Vielfalt der Welt muss im zeitgemäßen Unterricht widergespiegelt und reflektiert werden. Derjenige, der sich auf die Komplexität postmoderner Gesellschaften einlässt, macht Erfahrungen, die produktiv auszuhalten sind. Hier setzt die qualitativ-empirische Studie zu dem allgemeindidaktischen Prinzip der Perspektivenvielfalt an und untersucht sowohl dessen theoretische als auch empirische Relevanz. Die Untersuchung der Bedeutung für die Lehrkräfte und die Umsetzung in der Unterrichtsgestaltung stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Der exemplarisch gewählte Literaturunterricht im Fach Deutsch bietet eine geeignete Gelegenheit für den Umgang mit Ambivalenz, Kontingenz und Vielfalt im Kontext eines Bildungsverständnisses, das Perspektivenwechsel, Diskursivität und Identitätsbildung betont.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Die symbolische Repräsentation der Wirklichkeit im Unterricht. Quelle: Menck (2006, S. 116).

Abbildung 2: Die drei Säulen der empirischen Untersuchung. Eigene Darstellung.

Abbildung 3: Ablaufschema der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse. Quelle: Kuckartz (2016, S. 100).

Abbildung 4: Förderung von Diskursivität und Positionalität unter Beachtung der Perspektivität einer Sache. Eigene Darstellung.

Abbildung 5: Karikatur in der Unterrichtsstunde Nr. 19. Quelle: Schwake (2009, S. 73).

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