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Vom Gipfel der Alpen… Schweizer Drama und Theater im 20. und 21. Jahrhundert

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Edited By Karolina Sidowska and Monika Wąsik

Das Ziel dieses Buches ist in erster Linie die Popularisierung dieser Schweizer Theaterautoren, die – mit Ausnahme vielleicht von Lukas Bärfuss – im polnischen sowie europäischen Umfeld wenig bekannt oder gar unbekannt sind, wie Mathias Zschokke, Thomas Hürlimann, Lukas Linder, etc. Bei manchen von ihnen steht das politische und soziale Engagement deutlich im Fokus (Albert Ehrismann, Urs Widmer, Milo Rau). Darüber hinaus wird aus heutiger Perspektive der Literaturkanon, d.h. das Œuvre von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, neu gelesen und reinterpretiert. Nicht zuletzt finden hier auch einige Aspekte der Organisation des Theatersystems in der Schweiz, wie z.B. die Förderungsmaßnahmen für junge AutorInnen oder das gegenwärtige Puppentheater, eine Beleuchtung. 

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Autorinnen und Autoren

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Marta Famula, Dr. phil., Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Augsburg und Bologna. Promotion 2012 mit einer Arbeit zum Thema Fiktion und Erkenntnis. Dürrenmatts Ästhetik des ‚ethischen Trotzdem‘. 2007–2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stipendiatin an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, seit Oktober 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn. Forschungsschwerpunkte: Dramentheorie, Individualität in den Ästhetikkonzepten um 1800, Erzählen im 19. Jahrhundert. Habilitationsprojekt zur Unverfügbarkeit in der Literatur um 1800. Buchpublikationen: Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie (Hg., 2014) sowie Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte (Hg. gemeinsam mit A. Bartl, 2017).

Joanna Firaza, Dr. phil. habil. Leiterin der Abteilung für deutschsprachige Literatur am Institut für Germanistik der Universität Łódź/Polen; mehrfache DAAD-Stipendiatin. Promotion 2000 mit einer Arbeit zur Dramenästhetik Rainer Werner Fassbinders (Frankfurt a.M. 2002), Habilitation 2014 mit der Schrift „Ernst ist das Leben, heiter die Kunst.“ Das Humor-Konzept im Dramenwerk Frank Wedekinds (Frankfurt a.M. 2013). Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Ästhetik der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, Literatur im kulturgeschichtlichen Kontext, Wechselbeziehungen zwischen Literatur und anderen Künsten, Drama und Theater des 20. und 21. Jahrhunderts, Essay und Prosa der Gegenwart.

Isabel Hernández, Prof. Dr., Professorin für Deutsche Literaturwissenschaft an der Universidad Complutense de Madrid. Promotion 1994 über den Heimatbegriff in der deutschsprachigen Literatur am Beispiel des Werkes des Schweizer Schriftstellers Gerold Späth. Lehr- und Forschungsaufenthalte an verschiedenen Universit...

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