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Die audiovisuelle Aufzeichnung von Beschuldigtenvernehmungen im Ermittlungsverfahren

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Annegret Michel

Die Möglichkeiten und Grenzen der audiovisuellen Aufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren sind Gegenstand der schon seit längerer Zeit geführten Diskussion über die Herausforderungen einer Digitalisierung des Strafverfahrens. Im Fokus der Untersuchung stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen des Technikeinsatzes zur Vernehmungsdokumentation. Die Autorin wertet die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und deren anstehende Novellierung kritisch aus und erarbeitet einen eigenen Regelungsvorschlag. Dabei analysiert sie das Potential der Videoaufzeichnung zum Schutz des Beschuldigten und zur Verbesserung der Wahrheitsfindung, nimmt aber auch die Risiken für die Strafverteidigung in den Blick. Analysiert werden zudem die Auswirkungen, die der Einsatz der Videotechnik für eine etwaige spätere gerichtliche Hauptverhandlung mit sich bringt.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Teil Die Etablierung der audiovisuellen Aufzeichnung im Ermittlungsverfahren

A. Gesetz zum Schutz der Zeugen bei Vernehmungen im Strafverfahren und zur Verbesserung des Opferschutzes – Einführung der § 58a StPO und § 255a StPO

B. Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Verletzten im Strafverfahren – Änderung des § 58a Abs. 2 StPO und Einfügung des § 58a Abs. 3 StPO

C. Gesetz zur Stärkung der Rechte von Verletzten und Zeugen im Strafverfahren – Änderung der § 58a Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StPO und § 255a Abs. 2 S. 1 StPO

D. Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs – Änderung des § 58a Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StPO und Einfügung der § 255a Abs. 2 S. 2 und 3 StPO

E. Gesetz zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in gerichtlichen und staatsanwaltlichen Verfahren – Einführung des § 163a Abs. 1 S. 2 StPO

F. Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens – Einführung des § 136 Abs. 4 StPO-neu und Abänderung des § 254 Abs. 1 StPO

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