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«Life Cycle Costing» als Instrument nachhaltiger öffentlicher Auftragsvergabe

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Anne Henzel

Die EU-Richtlinie über die Vergabe öffentlicher Aufträge enthält erstmals Vorgaben zu „Life Cycle Costing". Die Autorin befasst sich mit der Frage, ob und wie das Instrument des „Life Cycle Costing" einen Beitrag zu einer nachhaltigen öffentlichen Auftragsvergabe durch die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Ziele leisten kann. Dabei analysiert sie das europäische Richtlinienrecht und das nationale Umsetzungsrecht sowie die primärrechtlichen Grenzen. Sie überprüft die Voraussetzungen, die das Vergaberechtsregime an „Life Cycle Costing" Methoden stellt und bewertet diese im Hinblick auf den Einsatz im Rahmen des Zuschlags. Anschließend entwickelt die Autorin wertvolle Vorschläge hinsichtlich der Gewichtung der Ergebnisse eines Life Cycle Costing in der Zuschlagsentscheidung.

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Danksagung

Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2018/2019 von der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht der Universität Siegen als Dissertation angenommen. Sie befindet sich auf dem Stand von Winter 2017.

Meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Peter Krebs danke ich herzlich für die Betreuung der Arbeit und für seine wissenschaftliche Unterstützung. Bei Herrn Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL.M. bedanke ich mich für die Erstellung des Zweitgutachtens.

Besonders möchte ich an dieser Stelle auch meiner Familie und meinem Mann für die unermüdliche Stärkung und Motivierung danken, sowie für das stets offene Ohr für meine Gedanken.

Frankfurt, im Juni 2019Anne Kathrin Henzel

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