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Der Konzern im Kompetenzrecht der EuGVVO

Unternehmensgruppe und internationale Zuständigkeit

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Samy Sakka

In der Unternehmenswirklichkeit ist der gesetzliche Normalfall einer Einzelgesellschaft zur Ausnahme geworden. Trotz zunehmender internationaler Verflechtung von Unternehmen fehlt es bis heute an besonderen Regelungen zur gerichtlichen Zuständigkeit bei Klagen mit Konzernbezug. Der Autor beleuchtet umfassend, welche Gerichtsstände der EuGVVO im Rahmen von Streitigkeiten mit Konzernbezug eröffnet sind. Er untersucht dabei ausführlich Ansprüche im Konzernaußen- und Konzerninnenverhältnis. Er hat dabei besonders im Fokus, die Schutzzwecke des materiellen Konzernrechts (insbesondere Abwehr von Gefahren für beherrschte Unternehmen, Gläubiger und Minderheitsaktionäre bzw. -gesellschafter) auch im Kompetenzrecht besser zu verwirklichen und gibt wertvolle Reformanstöße.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis

A. Einleitung

B. Gang der Untersuchung

C. Grundlagen des Konzernrechts

I. Der Begriff des Konzerns

1. Konzernnahe Begriffe im Unionsrecht

a) Bestandsaufnahme

b) Konzernnahe Begriffe im Entwurf der neunten gesellschaftsrechtlichen Richtlinie (Konzernrichtlinie)

c) Konzernnahe Begriffe in der siebten gesellschaftsrechtlichen Richtlinie (Konzernbilanzrichtlinie)

d) Konzernnahe Begriffe in der geänderten zweiten gesellschaftsrechtlichen Richtlinie (Kapitalrichtlinie)

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