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Opfer – TäterInnen – Theaterpublikum

Szenarien von Zeugenschaft in Theaterstücken zum NSU

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Anna Brod

Die Untersuchung bietet die erste Bestandsaufnahme eines bemerkenswerten Phänomens des politischen Gegenwartstheaters: In den Spielzeiten 2012/13 bis 2017/18 wurden 25 Theatertexte uraufgeführt, die sich mit der Verbrechensserie der Terrorgruppe ‚Nationalsozialistischer Untergrund‘ (NSU) befassen. Sie reagieren damit auf Leerstellen der politischen, gesellschaftlichen sowie juristischen Aufarbeitung des NSU. Die Studie untersucht ausgewählte prototypische Theatertexte von Elfriede Jelinek bis Nuran David Calis und deren Inszenierungen. Der Fokus auf Zeugenschaft als Analyseperspektive verbindet Fragen der Darstellung, wie jene von Angehörigen der Opfer oder von TäterInnenfiguren, mit Fragen der Rezeption von TheaterzuschauerInnen.

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Danksagung

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Während der Arbeit an dieser Dissertation habe ich von vielen Seiten Unterstützung erfahren, ohne die ich den Text wohl gar nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten hätte fertigstellen können. All denjenigen, die auf diese Weise zum Entstehen der Studie beigetragen haben, möchte ich an dieser Stelle deshalb herzlich danken:

Mein Dank gilt zunächst allen Theaterschaffenden, die mir die Manuskripte ihrer Theatertexte zu Verfügung gestellt und sich mit mir über ihre Projekte ausgetauscht haben – ihnen sei versichert, dass mir die Eingrenzung auf sechs Theaterstücke im Hauptteil dieser Studie nicht leicht gefallen ist.

Ich danke der Erstbetreuerin dieser Arbeit, Prof. Dr. Anne Steiner, ganz herzlich für ihre wertschätzende Betreuung von Schreibtisch zu Schreibtisch sowie für ihre detaillierten und durchdachten Rückmeldungen zu meinen Texten. Den beiden weiteren Betreuern, Dr. Michael Bachmann und Prof. Dr. Hans-Werner Kuhn, danke ich für ihre hilfreichen Hinweise aus theater- und politikwissenschaftlicher Perspektive.

Außerdem danke ich meinen KollegInnen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und aus den verschiedenen Forschungsfeldern, die diese Studie berührt, für ihre Blicke von außen und ihre Anmerkungen zum Projekt, seien sie inhaltlicher, methodischer oder organisatorischer Art.

Der Pädagogischen Hochschule Freiburg danke ich für die Bezuschussung der Reisekosten für Aufführungsbesuche.

Meine Eltern und Christine Isabel Schröder haben mit großer Akribie und Geduld das Manuskript in der Schlussphase durchgesehen, wofür...

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