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Die Neuauflage der Vorschläge für eine Richtlinie des Rates über eine Gemeinsame (konsolidierte) Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage

Steuerrechtliche Auslegung und Analyse der Vereinbarkeit mit dem Europäischen Recht

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Hendrik Arendt

Die Europäische Union verfolgt seit den 1960er Jahren das Ziel, durch die Harmonisierung steuerrechtlicher Vorschriften ein einheitliches level-playing-field im Binnenmarkt herzustellen. Erste umfassende Erfolge erzielte der EU-Gesetzgeber auf dem Gebiet der indirekten Steuern. Mit dem Richtlinienvorschlag aus dem Jahr 2011 beschäftigte er sich auch umfassend mit dem System direkter Steuern. Bei der Harmonisierung der Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage sieht sich die EU jedoch dem Vorwurf einzelner Mitgliedstaaten ausgesetzt, dass diese Bemühungen das Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsprinzip verletzen würden. Anhand der Regelungen der Neuauflage der Vorschläge für eine G(k)KB aus dem Jahre 2016 werden die Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht sowie steuerrechtliche Problembereiche gezeigt.

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Danksagung

Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde am 28. Oktober 2016 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur wurden bis Februar 2019 berücksichtigt.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Michael Stöber für die Aufnahme als Doktorand und die Unterstützung bei der Themenfindung sowie den hilfreichen Anmerkungen bei der Erstellung der Dissertation und die anschließende Bewertung. Zudem danke ich Herrn Prof. Dr. Michael Stöber und Herrn Prof. Dr. Oliver Fehrenbacher für die Aufnahme in ihre Schriftenreihe. Daneben bedanke ich mich auch bei Prof. Dr. Dietmar Gosch für die Übernahme und Erstellung des Zweitvotums.

Ich danke meinen fachlichen Förderern, die mich gelehrt haben, stets den Blick über den juristischen Tellerrand zu wagen und keine Angst vor unbekannten Inhalten zu haben, und mich – für anfangs fremde – Themen begeistern konnten. Ohne die Chance das Steuerrecht für mich zu entdecken, wäre eine Promotion nicht möglich gewesen. Ich danke auch für den fachlichen Austausch und kreativen Einfluss von Kommilitonen, Kollegen und Freunden während der Erstellung der Dissertation.

Bedanken möchte ich mich auch bei meiner Familie für ihre Unterstützung, die es mir ermöglicht hat, mich ohne finanzielle Sorgen zwischen dem Studium und Referendariat vollständig auf meine Promotion konzentrieren zu können.

Mein größter Dank gebührt meinen (wohl) größten Kritikern und zugleich größten Förderern – meinen Eltern Birgit...

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