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Texte zu digitalen Welten und analogen Formaten von Claus Friede

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Edited By Dagmar Reichardt and Gudrun Thiessen-Schneider

Dieses Buch präsentiert erstmals das Werk des Kurators, Kunstkenners und Kulturvermittlers Claus Friede als proaktiv schreibenden, überraschend vielseitigen und versatilen Autor. Ein Textkorpus von 85 repräsentativen Beiträgen aus den vergangenen 30 Jahren (1990-2020) illustriert Friedes breit angelegtes Themenspektrum aus den Bereichen Kunst, Musik, Film, Literatur und Kultur. Prägnant zeichnen sie seine intellektuelle und mediale Wende von der analogen zur digitalen Welt nach. Der zweite Buchteil lenkt den „fremden" Blick auf Friedes Schaffen aus der Perspektive diverser Kollegen und Freunde. Ein ausführlicher biobibliographischer Anhang sowie reichhaltiges Bildmaterial runden den prismatischen Einblick in die transkulturellen Wirkungskreise von Claus Friede ab.

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Dagmar Reichardt ist Professorin für Transkulturelle Studien, Medienindustrie und Musikmanagement am Studiengang für Internationales Medien- und Kulturmanagement der Lettischen Kulturakademie in Riga, Lettland. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zu kulturwissenschaftlichen Themen.

Gudrun Thiessen-Schneider hat ab 1978 viele Jahre an der Städtischen Galerie Nordhorn gearbeitet, bevor sie 1992 den Kunstverein Grafschaft Bentheim in Neuenhaus mitgegründet und dessen künstlerische Leitung und Geschäftsfüh-rung 1993 bis 2019 übernommen hat.

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