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Bibliographie deutschsprachiger jüdischer Autobiographien

Von der Aufklärung bis zur Gegenwart

Markus Malo

Dieses Buch stellt ein unverzichtbares Rechercheinstrument für Geisteswissenschaftler nahezu jeder Fachrichtung dar, die sich mit deutschsprachigen jüdischen Autobiographien und den jüdischen Lebenswelten als Untersuchungsgegenstand befassen.

Die Bibliographie mit nahezu 1.000 gedruckten, aber überwiegend nicht mehr im Handel, sondern nur noch in Bibliotheken erhältlichen Quellen, ist durch mehrere Register sorgfältig erschlossen, die sowohl eine geographische – durch Register der Geburts- und Sterbeorte – als auch eine lebensweltliche – durch ein Register mit biographischen Schlagwörtern – Orientierung ermöglichen. Dadurch entsteht eine breite Quellenbasis, die wissenschaftliche Untersuchungen über den Einzelfall hinaus wesentlich erleichtert und Vergleichsmaterialien bereitstellt.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort

Deutsch-jüdische Autobiographie

1. Zur Theorie und Gattungsgeschichte autobiographischer Texte

2. Die deutschsprachige jüdische Autobiographie

3. Geschichte der deutschsprachigen jüdischen Autobiographie – eine Skizze

3.1 Tradition und Emanzipation: Die Anfänge der deutsch-jüdischen Autobiographie

3.2 Enttäuschte Hoffnungen: Das Zeitalter des Liberalismus

3.4 Behauptete Subjektivität: Antisemitismus und Holocaust

3.5 Die Überlebenden und die Nachgeborenen

4. Literaturverzeichnis

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