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Bibliographie deutschsprachiger jüdischer Autobiographien

Von der Aufklärung bis zur Gegenwart

Markus Malo

Dieses Buch stellt ein unverzichtbares Rechercheinstrument für Geisteswissenschaftler nahezu jeder Fachrichtung dar, die sich mit deutschsprachigen jüdischen Autobiographien und den jüdischen Lebenswelten als Untersuchungsgegenstand befassen.

Die Bibliographie mit nahezu 1.000 gedruckten, aber überwiegend nicht mehr im Handel, sondern nur noch in Bibliotheken erhältlichen Quellen, ist durch mehrere Register sorgfältig erschlossen, die sowohl eine geographische – durch Register der Geburts- und Sterbeorte – als auch eine lebensweltliche – durch ein Register mit biographischen Schlagwörtern – Orientierung ermöglichen. Dadurch entsteht eine breite Quellenbasis, die wissenschaftliche Untersuchungen über den Einzelfall hinaus wesentlich erleichtert und Vergleichsmaterialien bereitstellt.

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Hinweise zu Aufbau und Benutzung der Bibliographie sowie der verwendeten Literatur

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Die hier vorgelegte Bibliographie deutschsprachiger jüdischer Autobiographien ist alphabetisch angelegt, d.h. sie verzeichnet die publizierten Autobiographien alphabetisch geordnet nach dem Realnamen des Verfassers. Von Pseudonymen, abweichenden Namensformen etc. wird verwiesen, wenn es nötig erschien. Innerhalb der einzelnen Verfasser sind die Autobiographien wiederum alphabetisch nach Titel und nicht nach Erscheinungsjahr geordnet. Fremdsprachige autobiographische Texte werden nur verzeichnet, wenn vom Verfasser auch deutschsprachige autobiographische Texte vorliegen.

Alle aufgenommenen autobiographischen Texte werden lediglich mit ihrer Erstausgabe nachgewiesen. Ausnahmen werden lediglich gemacht, wenn spätere Ausgaben gegenüber der Erstausgabe deutlich erweitert oder verändert erschienen sind. Dies ist dann in der bibliographischen Angabe verzeichnet. Der Nachweis der Erstausgabe erschien deswegen sinnvoll, weil – unter literaturwissenschaftlicher Perspektive – der Text erst von diesem Zeitpunkt an eine Wirksamkeit für die Entwicklung der literarischen Reihe „Autobiographie“ entwickeln kann. Obwohl gerade unter der Prämisse der Wirksamkeit bzw. Rezeptionsforschung der Nachweis sämtlicher der Erstausgabe folgenden Ausgaben sinnvoll ist, wurde hier bewusst darauf verzichtet. Er ist lediglich für Forschungen über einzelne der aufgenommenen Texte relevant, nicht aber für das Gesamtphänomen der deutsch-jüdischen Autobiographie und kann von den Forschenden selbst ohne größere Schwierigkeiten besorgt werden.

Neben rein bibliographischen Angaben zu den Autobiographien enthalten die einzelnen Einträge kurze biographische Schlagwörter zu den Verfassern, soweit sie ermittelbar waren. Die aufgenommenen Informationen bestehen vor allem aus den Lebensdaten (Geburtstag und -ort sowie, falls die betreffende Person bereits verstorben ist und die Daten ermittelbar sind, Todestag und -ort), die in...

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