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Wirtschaftsmetaphorik im deutschen und polnischen Pressediskurs

Eine konfrontative Studie

Series:

Kornelia Kansy

Die Autorin präsentiert in dem Buch ein korpusbasiertes Studium der Wirtschaftsmetaphorik in der deutschen und polnischen Presse. Vor dem onomasiologisch-kognitiven Hintergrund stellt die Autorin die abstrakte und komplexe Wirtschaftsdomäne als Zielbereich verschiedener metaphorischer Konzeptualisierungen vor. Anhand einer Vielzahl an Belegen aus wirtschaftlichen Rubriken verweist sie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Sprachenpaares Deutsch-Polnisch hinsichtlich der dort auftretenden konzeptuellen Metaphernmodelle. Die von der Autorin vorgenommene empirische Analyse der ermittelten Metaphorik hat einerseits den Gebrauch, die Frequenz, Form und Funktion des untersuchten Phänomens erläutert, andererseits die im Pressediskurs konstruierten Welten aufgegriffen.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit zur Untersuchung der Wirtschaftsmetaphorik im deutschen und polnischen Pressediskurs gründet weitgehend auf meiner Dissertation, die von der Philologischen Fakultät der Universität Opole angenommen und von mir im Herbst 2015 erfolgreich verteidigt wurde.

Ich möchte an dieser Stelle denjenigen herzlichst danken, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit sehr unterstützt haben. Meine besonderen Dankworte gelten meiner Doktormutter, Prof. Dr. habil. Maria Katarzyna Lasatowicz, die mir stets mit fachlichem Rat und ermutigenden Worten zur Seite stand.

Dr. habil. Sławomira Kaleta-Wojtasik (†) und Prof. Dr. habil. Waldemar Czachur bin ich äußerst dankbar für die Übernahme des Gutachtens meiner Dissertationsschrift, für ihre intensive und kritische Lektüre sowie für viele konstruktive Anregungen, die Einfluss in diese Publikation erfahren haben.

Ein herzliches Dankeschön an Dr. Mariola Majnusz-Stadnik, Dr. Jarosław Bogacki und Prof. Dr. habil. Daniela Pelka für die fachliche und moralische Unterstützung in den Krisenphasen der Arbeit.

Mein besonderer herzlicher Dank gebührt meinem Ehemann – Robert, meinen Söhnen – Maksymilian und Michał, meinen Eltern – Dorota und Konrad und meinen Schwestern – Agnieszka und Karolina, die mich in meinem Vorhaben zu promovieren stets bestärkt und unterstützt haben. Ihr Verständnis, Beistand und Ihre Geduld haben mir den notwendigen familiären Rückhalt zur Durchführung dieser Arbeit gegeben.

Allen meinen lieben FreundInnen und KollegInnen, die immer an mich geglaubt haben, danke ich aus ganzem Herzen.

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