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Das partiarische Darlehen als Instrument der Unternehmensfinanzierung

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Björn Brauer

Das partiarische Darlehen führte lange Zeit ein Schattendasein. In der rechtswissenschaftlichen Literatur fand es hauptsächlich aufgrund seiner Ähnlichkeit zur stillen Gesellschaft Erwähnung. Eine zivil- und kapitalmarktrechtliche Aufarbeitung erfolgte mangels echter Praxisrelevanz nur sporadisch. Die öffentliche Wahrnehmung des partiarischen Darlehens änderte sich jedoch in den letzten Jahren, woran das Crowdinvesting einen erheblichen Anteil hatte. Der Autor beantwortet aus diesem Anlass zivil- und kapitalmarktrechtliche Fragestellungen, die bei einer Unternehmensfinanzierung mit partiarischen Darlehen relevant werden. Im Anschluss erfolgt eine ökonomische Analyse, inwiefern es sich beim partiarischen Darlehen um ein gutes oder schlechtes Instrument der Unternehmensfinanzierung handelt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2019 von der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen.

Ich möchte mich bei meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Lars Klöhn für die Betreuung und Begutachtung meiner Arbeit bedanken. Während meiner Zeit als Promovierender studierte ich für ein Jahr an der University of Oxford und konnte dort wichtige Erkenntnisse für meine Dissertation gewinnen. Besonders bedanken möchte ich mich deshalb bei Herrn Prof. Dr. Klöhn für seine Unterstützung in den damit verbundenen Bewerbungsverfahren. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Dr. Stefan Grundmann für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Bedanken möchte ich mich zudem bei Herrn PD Dr. Kaspar Krolop für die kurzfristige Übernahme des Prüfungsvorsitzes im Rahmen meiner Disputation.

Diese Arbeit widme ich meinen Eltern, die mich in den vielen Jahren meiner juristischen Ausbildung immer tatkräftig unterstützt haben. Meiner Frau Eloise möchte ich ebenfalls dafür danken, dass sie mir während meines Studiums und meiner Promotion mit Rat und Tat zur Seite stand. Schließlich danke ich Philipp Schoppe für die Durchsicht dieser Arbeit.

Berlin, im Oktober 2019

Björn Brauer

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