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Zuverlässigkeit und Wirksamkeit dynamischer Verweisungen in Vereinssatzungen

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Hanna Gotta

Nach dem «SV-Wilhelmshaven»-Urteil des BGH im September 2016 (II ZR 25/15) stellte sich die Frage nach der Zulässigkeit dynamischer Verweisungen in Vereins- und Verbandsstatuten, die viele Literaturstimmen bereits seit der «Reitsportentscheidung» des BGH im Jahr 1994 (II ZR 11/94) als beantwortet ansahen.
Die Autorin greift dieses Thema auf und untersucht die möglichen Unzulässigkeitsgründe. Sie befasst sich insbesondere mit der Frage, ob die Vereinsautonomie der Verwendung von dynamischen Verweisungen in Verbandsstrukturen entgegensteht. Sie erörtert, welche Anforderungen an die Ausgestaltung von dynamischen Verweisungen gestellt werden müssen und befasst sich in diesem Zusammenhang auch mit der Bestimmtheit und Publizität der jeweiligen Verbandsstatuten. Dabei unterscheidet die Autorin zwischen verschiedenen Kategorien von Satzungsrecht und untersucht den Schutzumfang des § 25 BGB untersucht.

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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit ist die leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation mit dem ursprünglichen Titel ‚Glanz und Elend‘ Neapels und des Neapolitanischen: Die diskursive Konstruktion eines Mythos, die im Juni 2018 von der Neuphilologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg angenommen wurde. Das Cusanuswerk hat die Anfertigung meiner Dissertation nicht nur finanziell durch das Promotionsstipendium ermöglicht, sondern durch die Bildungsveranstaltungen sowie den persönlichen Kontakt auch zu einer besonders schönen Erfahrung gemacht.

Ein so langwieriges Unterfangen wie die Ausarbeitung einer Dissertation ist nur mit der Hilfe vieler Menschen möglich; besondere Umstände führten zudem dazu, dass mir am Ende zwei Doktorväter und sogar drei Gutachter für diese Arbeit zur Verfügung standen. Im Folgenden möchte ich daher allen meinen Dank aussprechen.

Mein besonderer – und besonders herzlicher – Dank gilt zunächst Herrn Prof. Dr. Jens Lüdtke, der diese Publikation leider nicht mehr erlebt, obgleich er alles für deren Verwirklichung getan hat. So stand er mir mit seinem außerordentlichen Wissensreichtum fortwährend zur Seite, hat mir bei meinen Anflügen von Pessimismus kompromisslos seinen Optimismus entgegen- und sich immer für mich eingesetzt. Er wusste mich zu fördern und im richtigen Moment zu fordern und blieb auch in den turbulenten Phasen der Entstehung einer solchen Arbeit stets gelassen und geduldig. Weiterhin danke ich von Herzen meinem Mentor Herrn Prof. Dr. Edgar Radtke für alles, was er mich seit meinem Studienbeginn gelehrt hat; ich danke ihm nat...

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