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Zuverlässigkeit und Wirksamkeit dynamischer Verweisungen in Vereinssatzungen

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Hanna Gotta

Nach dem «SV-Wilhelmshaven»-Urteil des BGH im September 2016 (II ZR 25/15) stellte sich die Frage nach der Zulässigkeit dynamischer Verweisungen in Vereins- und Verbandsstatuten, die viele Literaturstimmen bereits seit der «Reitsportentscheidung» des BGH im Jahr 1994 (II ZR 11/94) als beantwortet ansahen.
Die Autorin greift dieses Thema auf und untersucht die möglichen Unzulässigkeitsgründe. Sie befasst sich insbesondere mit der Frage, ob die Vereinsautonomie der Verwendung von dynamischen Verweisungen in Verbandsstrukturen entgegensteht. Sie erörtert, welche Anforderungen an die Ausgestaltung von dynamischen Verweisungen gestellt werden müssen und befasst sich in diesem Zusammenhang auch mit der Bestimmtheit und Publizität der jeweiligen Verbandsstatuten. Dabei unterscheidet die Autorin zwischen verschiedenen Kategorien von Satzungsrecht und untersucht den Schutzumfang des § 25 BGB untersucht.

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1. Einleitende Bemerkungen, Inhalt und Zielsetzung

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Vulkanfeuer und azurblaues Meer, antikes Erbe und Gegenwartskunst, kultureller Reichtum und romantische Fischerdörfer: In kaum einer anderen Region sind so viele Gegensätze vereint wie am Golf von Neapel. Hier bezaubern uns mediterrane Schönheiten wie Sorrent und Ravello und zeugen archäologische Parks von historischem Luxus. Hier sorgt die Hand Gottes für Gerechtigkeit [Maradona im Spiel um den Scudetto] und schützt die rote Koralle [o’ curniciello] gegen den bösen Blick. Hier, wo nicht nur die Camorra, sondern auch der talentierte Mister Ripley auf Beutezug geht und wo Glaubenskriege um die wahre Pizza geführt werden, spaziert Maria Carmen Morese durch die engen Gassen. Geht dem Geheimnis der sfogliatella, dieser barocken Versuchung, auf den Grund. Erkundet den morbiden Charme Neapels mit dem Spanischen Viertel, seinen Bars und Katakomben. Und zeigt uns verborgene Schätze – von kunstvollen Dachgärten bis hin zu traumhaften Buchten […].

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt. Neapel sehen und sterben? Mit Hingabe und Humor führt uns Maria Carmen Morese in ihre Heimat ein, wo man stolz ist auf die temperamentvollsten Frauen und die schönste U-Bahn der Welt und wo an 235 Tagen im Jahr die Sonne scheint. Sie weiß, was einen Tomatensugo zum Mythos macht und warum die Zitronen hier besonders köstlich sind. Lüftet die Mysterien von Pompeji und Ischia. Verrät, warum das Blutwunder von San Gennaro immer wieder anstandslos klappt und wann Sie die Blaue Grotte für sich alleine haben …7...

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