Show Less
Restricted access

Genuss und Arbeit im Angestelltenroman

Von Irmgard Keun bis Elfriede Jelinek

Series:

Lucas Alt

Ist ‚gutes Leben‘ im Kapitalismus möglich? Diese Frage verhandeln Angestelltenromane seit ihrer Entstehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie analysiert das Spektrum zwischen Müssen und Muße, Lust und Frust, Arbeit und freier Zeit vor dem Hintergrund einer allgegenwärtigen Verwertungsmoral. Die interdisziplinäre Darstellung verbindet dabei Ergebnisse der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und ermöglicht einen Einblick in die paradoxen Psychodynamiken moderner Arbeitsverhältnisse.

Show Summary Details
Restricted access

Inhalt

Extract



1. Einführung

2. Krisen

2.1 Was ist eine Krise? – Annäherungen an Struktur und Begriff

2.2 Wirkungsweisen von Krisen

2.3 Krisen und kollektives Bewusstsein

2.4 Die Krise und das Ich – Individualität in überindividuellen Krisen

2.4.1 Formen des Umgangs mit Krisen: Anpassung – die Krise als Krise

2.4.2 Formen des Umgangs mit Krisen: Widerstand – die Krise als Katastrophe

2.5 Der Angestellte als Figuration der Krise

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.