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Migration und Zuwanderung

Literarische, soziologische, ökonomische und sprachliche Aspekte

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Edited By Maria K. Lasatowicz and Andrea Rudolph

Im Sommer 2015 erinnerten sich Deutsche daran, dass Deutsche nach 1933 in neue Heimaten aufbrechen mussten. Auch trat zutage, dass ältere Deutsche kollektive Erinnerungen noch einmal erlebten: die Erinnerung daran, am Ende des Krieges mit 12 Millionen weiteren selbst als Flüchtling unterwegs gewesen zu sein. Dennoch schlug das helle Sommermärchen von 2015 in Deutschland und in Österreich sehr schnell in schwarze Prophetien um.

Der Band präsentiert literarische, ökonomische und soziale Aspekte der Migration. Die Herausgeberinnen sind überzeugt, dass der analytische Blick auf die verschiedensten historisch-politischen Konstellationen, seien diese literarisiert oder faktologisch, helfen wird, die jüngsten Probleme und Erfahrungen in einem schärferen Licht zu sehen. Sie setzen damit gegenwärtiger Aufgeregtheit eine Spannungsbewältigung durch geschichtliche Bildung entgegen.

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Tabellenverzeichnis

Extract

Arbeitsmigration in Europa 1945–1973 – nicht unbedingt eine Frage des Arbeitsmarktes

Heike Knortz

Tab. 1: Von Italien geschlossene erste Migrationsabkommen, 1946–1950

Tab. 2: Französischer Außenbeitrag gegenüber Italien und Heimatüberweisungen der Migranten nach Italien, 1948–1950 (in Mio. Lire)

Das Flüchtlingsproblem in ausgewählten Pressediskursen – gleich oder ungleich?

Felicja Księżyk

Tab. 1: Die 20 top-frequenten substantivischen Schlüsselwörter in den analysierten Textsammlungen

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