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Das Rechtsinstitut der Führungsaufsicht unter besonderer Berücksichtigung von § 145a StGB

Probleme bei der Rechtsanwendung und Auslegung von § 145a StGB

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David Lehmann

In Rechtsprechung und Literatur fristete § 145a StGB lange Zeit ein Schattendasein. Erst in Folge der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur nachträglichen Sicherungsverwahrung rückte die Führungsaufsicht, und mit ihr § 145a StGB, zurück in die öffentliche Wahrnehmung. Der Autor befasst sich in diesem Zusammenhang mit dem der Führungsaufsicht innewohnenden Spannungsverhältnis, das daraus resultiert resozialisierend und gleichzeitig überwachend wirken zu wollen. Nach der Untersuchung der §§ 68 ff. StGB stellt der Autor die Frage, ob §145a StGB im Einklang mit den Vorgaben des Grundgesetzes steht. Mit der sich hieran anschließenden systematischen Untersuchung des Straftatbestands werden wertvolle Ideen für die praktische Anwendung und Fortentwicklung des Straftatbestands gegeben.

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Vorwort

Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2019/2020 von dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg als Dissertation angenommen. Vor der Veröffentlichung wurde die Arbeit nochmals überarbeitet und befindet sich nun auf dem Stand von Dezember 2019. Der Arbeitstitel, der vor der Veröffentlichung umbenannten Arbeit, lautete: Die Strafbewehrung von Führungsaufsichtsweisungen nach § 145a StGB. Probleme bei der Rechtsanwendung und Auslegung von § 145a StGB.

Mein ganz herzlicher Dank gilt meiner Doktormutter Prof. Dr. Gabriele Kett-Straub für ihre stetige Unterstützung und ihre hilfreichen Anregungen. Durch ihr persönliches Engagement und ihre wertvollen Ratschläge hat sie das Entstehen dieser Arbeit stets begleitet und gefördert.

Darüber hinaus danke ich Herrn Prof. Dr. Hans Kudlich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und seine konstruktiven Anmerkungen.

Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern Rolf Lehmann und Irene LitterstLehmann, die mir ihr Vertrauen schenkten, mir immer und in jeder Hinsicht ideell und finanziell zur Seite standen und die Arbeit Korrektur gelesen haben. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet.

Außerdem Danke ich Herrn Dr. Nikolaus Lange, der mit seiner engagierten Korrektur und als kritischer Gesprächspartner entscheidend zu dem Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.

Zum Schluss verdient meine geliebte Ehefrau Anneliese Lehmann einen besonderen Dank dafür, dass sie mich von Beginn der Arbeit unterstützt und mich ermutigt hat die hier vorliegende Arbeit zum Abschluss zu bringen.

Vergelt´s Gott!

David LehmannRottweil, im Dezember 2019...

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