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Crowdwork - Herausforderungen einer neuen Form der Beschäftigung für das deutsche Arbeitsrecht

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Benjamin Durst

Mit Crowdwork hat sich ein Markt für bezahlte Arbeit entwickelt, der es Unternehmen ermöglicht, Aufgaben flexibel an externe Arbeitskräfte zu vergeben. Diesem Phänomen geht der Autor nach, indem er zunächst im Rahmen einer allgemeinen rechtsdogmatischen Untersuchung die rechtlichen Beziehungen zwischen Crowdworkern und deren Auftraggebern eingehend analysiert. Im Kern wird sodann der Frage nachgegangen, unter welchen Umständen und in welchem Umfang das Arbeitsrecht nach der geltenden Rechtslage auf die Rechtsbeziehungen zwischen Crowdworkern und ihren Auftraggebern Anwendung findet. Vor dem Hintergrund der gefundenen Ergebnisse werden schließlich Vorschläge unterbreitet, anhand derer de lege ferenda eine Verbesserung der Rechtslage erreicht werden kann.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2019/20 von der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg als Dissertation angenommen. Die zitierte Rechtsprechung und Literatur wurden für die Veröffentlichung aktualisiert und sind auf dem Stand von Juli 2020.

An erster Stelle möchte ich mich herzlich bei meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Christof Kerwer für die Betreuung der Dissertation bedanken. Er hat mein Vorhaben konstruktiv unterstützt und mir wertvolle Hinweise und Anregungen gegeben. Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Christoph Weber danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Daneben möchte ich allen Arbeitskollegen, Weggefährten und Freunden danken, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und die mich in den letzten Jahren während meiner Promotionsphase begleitet haben, insbesondere Herrn Andreas Gesell, für die netten Kaffeepausen und die stets freundschaftliche Unterstüzung.

Weiter danke ich meinen Eltern, Ewald und Christine Durst, die mir meine Ausbildung ermöglicht haben und auf deren Unterstützung ich immer vertrauen kann.

Schließlich und in herausgehobener Weise möchte ich meiner Frau Sandra Durst für ihren steten Zuspruch und die Unterstützung in Zeiten geringer Motivation danken. Ihr ist diese Arbeit in Liebe gewidmet.

Würzburg, im Juli 2020

Benjamin Durst

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