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Die Hochzeit von Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg und Anna von Jülich-Kleve-Berg (1574)

Edition und Untersuchungen zur Gattung Festbeschreibung

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Rebecca Anna

Gegenstand dieser Publikation sind die narrativen Beschreibungen zur Neuburger Hochzeitsfeier 1574, die bislang weder editorisch noch gattungsanalytisch erschlossen wurden. Die zugrunde gelegten Quellen werden in einer Edition einem breiteren Lesepublikum zugänglich gemacht und inhaltlich kommentiert. Weiterhin wird auf der Quellengrundlage eine Gattungsbeschreibung für die frühen handschriftlichen Festbeschreibungen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts geleistet. Es zeigt sich, dass für diese, für ein binnenhöfisches Publikum bestimmten Festbeschreibungen kein striktes Kontingenztabu besteht, so wie es für Drucke definiert ist. Anhand der Textzeugen zur Neuburger Hochzeit kann gezeigt werden, dass es einer Neubewertung der Gattung bedarf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im März 2019 von der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes als Dissertation angenommen und für den Druck überarbeitet.

Den Menschen, die mich durch die – nicht immer leichten – Schreibphasen begleitet, mich motiviert und unterstützt haben, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen. In besonderer Weise möchte ich Frau Prof. Dr. Nine Miedema danken, die mich zu diesem Projekt ermutigt und immer unterstützt hat. Ihre fortwährende Motivation, konstruktive Kritik und die zahlreichen Gespräche haben maßgeblich zum Entstehen dieser Arbeit beigetragen. Danken möchte ich auch Frau Prof. Dr. Brigitte Kasten, die mir als Historikerin mit ihrer Expertise und ihren Anregungen zur Seite stand. Mein Dank gilt weiterhin Herrn Prof. Dr. Wolfgang Behringer.

Für die Aufnahme in die Reihe Medieval to Early Modern Culture / Kultureller Wandel vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit gilt mein Dank den Herausgebern.

Frau Dr. Sigrid Hubert-Reichling hat mich durch alle Stadien der Arbeit begleitet. Sowohl für das Vertrauen in das Gelingen dieses Projekts als auch für die zahlreichen inspirierenden Gespräche danke ich Ihr herzlich.

Dem Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz soll an dieser Stelle besonders für die Möglichkeit der Arbeit mit den Originalen gedankt werden. Darüber hinaus bedanke ich mich bei allen Archiven und Bibliotheken, die mir die Abdruckerlaubnis für die Reproduktionen aus ihren Beständen erteilt haben.

Ein großer Dank für die fachliche – und...

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