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Erhabenheit und Kunstautonomie

Schillers Poetik des Unendlichen

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Sofia Avgerinou

Friedrich Schillers Stilisierung als Dichter der Versöhnung und der ästhetischen Erziehung wird das konkurrierende Bild eines Ästhetikers des Widerspruchs immer entschiedener entgegengesetzt. In wie fern lässt sich aber die Forderung nach einer autonomen Kunst mit dem Erhabenen vereinbaren? Sind diese Begriffe dem heutigen Menschen noch ein Begriff? Auf denselben semantischen Elementen beruhend und eine Umdeutung der traditionellen Mimesis erstrebend, führen Schillers Versöhnungsaporien immer wieder zu neuen Trennungen und zu der Anerkennung der grundsätzlichen Widersprüchlichkeit des Daseins.

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Danksagung

Danksagung

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Mein Dank gilt zuerst meiner Doktormutter Prof. Dr. Evi Petropoulou, ohne deren fachkundigen und freundlichen Beistand diese Arbeit nicht hätte entstehen können, sowie den Professorinnen Anastasia Antonopoulou und Katerina Mitralexi und dem Professor Mark Michalski für reichliche Unterstützung während meines ganzen Studiums. Dankbar bin ich dem DAAD, der mir kürzere Forschungsaufenthalte in Manchester und Paderborn gewährt hat, und meinen Kolleginnen Erika Theochari und Konstantina Tsonaka, die mich mit wichtigem Material besorgt haben; vor allem danke ich meiner Familie, die mir während der langen Phase der Forschung und der Abfassung der Dissertation vielfach geholfen und die Zeit gegönnt hat, die eigentlich ihr gehörte.

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