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Das Verhältnis von Mensch und Maschine im Werk Heinrich Hausers

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Mirjam Schubert

Diese Monografie ist die erste umfassende literaturwissenschaftliche Analyse des Gesamtwerks des Schriftstellers, Journalisten, Fotografen und Dokumentarfilmers Heinrich Hauser (1901−1955). Im Fokus steht eine für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts typische Schlüsselfrage nach dem Verhältnis zwischen Mensch und Maschine. Die Autorin beleuchtet das künstlerische Schaffen Hausers vor dem Hintergrund seiner ideen- und kulturgeschichtlichen Provenienz und zeigt, wie Hauser in seinen Werken den allgemeinen Krisendiskurs der Moderne aufgreift. Darüber hinaus liefert die Publikation einen kritischen Einblick in die Biografie eines Vertreters des Literatursystems der Weimarer Republik, der NS-Zeit und des Exils, der sich einer vereinfachenden Kategorisierung der Literaturgeschichte entzieht.

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Danksagung

Danksagung

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sprengen. Herausheben möchte ich meinen Doktorvater Günter Dammann. Er hat mich nicht nur den genauen Blick auf die Literatur gelehrt, sondern mich auch in den Jahren der Dissertationsarbeit begleitet und gestützt, war ein wertvoller Gesprächspartner, der mir Wege innerhalb meiner Forschungsarbeit aufgezeigt und mich aus Sackgassen befreit hat. Vor allem hat er nie das Vertrauen verloren, dass aus meiner Hauser-Arbeit einmal ein Buch werden wird.

Dankbar bin ich dafür, dass Harro Segeberg, der leider schon gestorben ist, mir den Weg ins interdisziplinäre DFG-Graduiertenkolleg Kunst und Technik ebnete. Ohne das DFG-Stipendium hätte ich es nicht gewagt, das Dissertationsprojekt tatsächlich anzugehen. Herzlich danke ich auch Jörg Hennig, der mir freundlicherweise aus den Mitteln des Preises für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung einen großzügigen Druckkostenzuschuss gewährt hat. Ebenfalls danken möchte ich dem Literaturarchiv in Marbach, in dem ich produktive Schreib- und Forschungsstunden verbracht habe. Ich danke Huc Hauser, Urs Diederichs, Andreas Toscano del Banner und Peter Geller dafür, dass ich Briefzitate und das Titelbild abdrucken durfte. Grith Graebner danke ich für den freundlichen, kollegialen Austausch über Heinrich Hauser.

Ein besonderer Dank geht an Constanze Drumm, Stintje Hüllsiek und Hanna Schubert, die mich in den Wochen vor der Abgabe der Dissertation tatkräftig unterstützt haben durch ihre genaue Lektüre des Manuskripts, ihre hilfreichen Kommentare und Korrekturen.

Meine Eltern Christa und Albrecht Schubert haben den langen Entstehungsprozess der Arbeit begleitet und mich...

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