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Homosexualität in der Holocaustliteratur

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Angelika Niere

Wer stellt Homosexualität innerhalb der Holocaustliteratur wann dar? Welche literarischen Strategien kommen zum Einsatz, wenn die Autoren und Autorinnen Homosexualität in ihren Texten ausgestalten, und welche Funktion erfüllen diese Darstellungen? Die Bearbeitung dieser Fragen ist nicht nur als Grundlagenbeitrag zu Gay Studies und Holocaustliteraturforschung von Interesse. Homosexualität wird auch im Schreiben über den Holocaust von Autorinnen und Autoren jeglicher Couleur ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung inszeniert. Diese Publikation untersucht, welche narrativen Funktionen diese häufig kurzen, doch zahlreichen Erwähnungen erfüllen und welche Einblicke in die Prozesse der Textentstehung und -wirkung dadurch ermöglicht werden.

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Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikationin der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografischeDaten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Gießen, Univ., Diss., 2019

 

 

 

Umschlagabbildung:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin.Publiziert vom User Times unter https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Denkmal_fuer_verfolgte_Homosexuelle_Berlin.JPG.Die Abbildung steht unter der CC-BY-SA 3.0-Lizenz:https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

 

 

 

D 26ISSN 0721-7897ISBN 978-3-631-82315-6 (Print)E-ISBN 978-3-631-84559-2 (E-PDF)E-ISBN 978-3-631-84560-8 (EPUB)E-ISBN 978-3-631-84561-5 (MOBI)DOI 10.3726/b17967

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