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Die Seebilder des Jacob van Ruisdael

Susanne Randhage

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht die umfassende Analyse der Seebilder Jacob van Ruisdaels. Dabei wird die künstlerische Leistung Ruisdaels unter dem Einfluss sowohl der Natur- und Kunstauffassung als auch der gesellschaftspolitischen Entwicklungen des Goldenen Jahrhunderts (der Niederlande des 17. Jh.) berücksichtigt. Gleichzeitig bietet diese Betrachtung einen Lösungsansatz für die Interpretation bestimmter Bildmotive auf feste Sinnbilder, die in den Meereslandschaften anzutreffen sind. Die Gemälde enthalten emblematische Motive, ähnlich einem Gleichnis, so dass die Bildinhalte und ihre Bedeutung auf vielfältige Weise interpretiert werden können. Darüber hinaus werden weitere spezifische Charakteristika der ruisdaelschen Marinen an den Gemälden selbst exemplarisch herausgearbeitet.

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VIII. Literaturverzeichnis

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Allemeyer, Marie Luisa (2006): „Kein Land ohne Deich…!“. Lebenswelten einer Küstengesellschaft in der Frühen Neuzeit. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen. (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Band 222.)

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Bartilla, Stefan (2005): Die Wildnis: visuelle Neugier in der Landschaftsmalerei. Eine ikonologische Untersuchung der niederländischen Berg- und Waldlandschaften und ihres Naturbegriffs um 1600. Dissertation WS 1999/2000. Philosophische Fakultäten der...

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