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Peer-Gespräche in der Schule

Beobachtungen zum mündlichen Sprachgebrauch im Spannungsfeld zwischen Institution und Identitätsentwicklung im Jugendalter

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Benjamin Könning

Peer-Gesprächen in der Schule wird von Erwachsenen gemeinhin wenig Beachtung geschenkt. Was aus Perspektive mancher Erwachsener wie belangloser Small-Talk unter Jugendlichen erscheint, erweist sich aus Sicht der Gesprächsforschung als hoch funktional im Schulalltag. Der Band präsentiert analytische Einblicke in Gesprächsaufnahmen von Schülerinnen und Schülern im Schulalltag verschiedener Schulformen und Altersstufen. Das Buch liefert neue Erkenntnisse über das Gesprächsverhalten, Positionierungsaktivitäten, Themenfelder sowie jugend- und institutionstypische Ausdrucksweisen der untersuchten Gespräche.

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Inhalt

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Einführung

I.Theoretischer Rahmen und Forschungsüberblick

1.Soziale Rahmung aus pädagogischsozialwissenschaftlicher Perspektive

1.1Sozialisatorische Bedingungen sprachlichen Handelns im Jugendalter

1.2Zur Rolle der Schule während der Sozialisation

1.2.1Schule aus institutioneller Sicht

1.2.2Entwicklungspsychologische Perspektiven

1.3Peergroups im Schulalltag

1.3.1Zur Relevanz von Peerkultur in der Schule

1.3.2Schulpausen

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