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Wort- und Formenvielfalt

Festschrift für Christoph Koch zum 80. Geburtstag. Unter Mitarbeit von Daniel Petit

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Edited By Anna Jouravel and Audrey Mathys

Die Festschrift ehrt Christoph Koch, Professor für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Zu seinem 80. Geburtstag vereint der Band wissenschaftliche und persönliche Beiträge von Kollegen, Schülern und Freunden. Sie umfassen verschiedene Bereiche der historischen und modernen Sprachwissenschaften wie der Indogermanistik, der Byzantinistik, der Slavistik oder Baltistik, greifen kunsthistorische und editionsphilologische Fragestellungen auf und spiegeln somit das breite Spektrum der Interessens- und Forschungsgebiete des Jubilars wider.

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Vorwort

Vorwort

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Nahezu jeder wissenschaftliche Werdegang hat seinen Ursprung in einem Menschen, der die Leidenschaft für das Fach entzündet hat. Der vorliegende Band ist einem solchen Menschen zugedacht: Er soll Christoph Koch ehren – einen Menschen, in dem man als Student einen Lehrer findet, den man in der Schule so schmerzlich vermisste, als Doktorand einen Mentor neben den unterschiedlich intensiv involvierten Doktoreltern und als Mensch einen Gesprächspartner, der einem unablässig den Eindruck vermittelt, man sei mit ihm auf gleicher Augenhöhe.

Wir – seine Freunde, Wegbegleiter, Kollegen, vor allem aber seine Schüler – wollen uns mit dieser Festschrift erkenntlich zeigen für all die geistigen Türen, die Christoph Koch für uns im Lauf der Zeit zu öffnen vermochte, und für den bisweilen unsanften, jedoch immer wohlwollenden Tritt, mit dem er uns gelegentlich über die Schwelle verhalf.

Mit seinem umfassenden Wissen in den Fächern Indogermanistik, Klassische Philologie, Slavistik, Baltistik, Byzantinistik und Philosophie, das er seit seiner Studienzeit kontinuierlich um weitere Fächer und Sprachen (auch nichtindogermanische) erweitert, ist Christoph Koch ein Philologe sui generis, der die artifizielle Grenzziehung sowohl zwischen den Disziplinen als auch zwischen ihren jeweiligen methodischen Ansätzen schmunzelnd beobachtet, und sich ihr zugleich mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten entgegenstellt. Von der Behandlung sehr spezifischer sprachhistorischer und textkritischer Einzelprobleme schlägt sein Werk einen hohen Bogen über Beiträge zu (kultur)historischen, linguistischen und literaturwissenschaftlichen Themen, bis hin zu politischen Fragestellungen, die ihn als langjährigen Vorsitzenden der Deutsch-Polnischen Gesellschaft bewegen, und...

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