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Der Franchisevertrag nach deutschem und argentinischem Recht

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Tania von Schwanebach

Die zunehmende Ausbreitung und Internationalisierung der Franchisenetzwerke stellen die Franchisegeber vor neue Herausforderungen. Die Autorin setzt sich mit der Rechtslage und der Gestaltung von Franchiseverträgen in Deutschland und in Argentinien – dort insbesondere vor und nach der Neukodifikation – auseinander. Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführung stehen dabei im Fokus. Lösungsansätze des neu kodifizierten argentinischen Franchiserechts werden im Hinblick auf ihre Wirkungen und Effizienz erläutert und dem deutschen Recht rechtsvergleichend gegenübergestellt. Die Autorin beschäftigt sich auch mit der Fragestellung, ob es in Deutschland einer Kodifikation des Franchiserechts bedarf und gibt dabei wertvolle Reformanstöße.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2020 von der Rechts-​ und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Juni 2019 abgeschlossen. Rechtsprechung und Literatur konnten noch bis Februar (Argentinien) bzw. Juni (Deutschland) 2019 berücksichtigt werden.

Mein Dank gebührt an erster Stelle meinem Doktorvater, Prof. Dr. Stefan Leible für die Betreuung und die wertvolle Unterstützung bei der Erstellung dieser Arbeit. Er gewährte mir hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung stets die nötige wissenschaftliche Freiheit. Danken möchte ich ebenfalls Prof. Dr. Robert Magnus für die Übernahme und zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir während der Bearbeitung in beiden Ländern mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und mich auch sonst unterstützt haben. Dem Instituto de Investigaciones Jurídicas y Sociales Ambrosio L. Gioja und der Universidad de Buenos Aires danke ich dafür, dass sie mich als Gastforscherin aufnahmen und mir Zugang zu ihren Bibliotheken gewährten. Bei der nicht immer einfachen Literaturrecherche in Argentinien waren mir vor allem Prof. Dr. Susy Bello Knoll, Prof. Dr. Raúl Etcheverry, Graciela Guthmann und Juan Dighero behilflich.

Besonderer Dank gilt meinem Ehemann, der mir während der Promotionszeit immer eine große Stütze war.

Mein größter Dank aber gilt meinen Eltern für ihre Unterstützung auf meinem gesamten Lebensweg. Sie haben mich stets unterstützt, gef...

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