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Kleine Schriften Antike – Spätantike – Neuzeit – Fachdidaktik

Analysen griechischer und römischer Texte, Aspekte ihrer Rezeption und Transformation, Übersetzungen lateinischer Texte und Gedanken zur didaktischen Umsetzung

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Dietmar Schmitz

Die vorliegende Sammlung Kleiner Schriften (die auch zahlreiche bisher unveröffentlichte Beiträge enthält) vermittelt für den Sprach- und Ethikunterricht – und darüber hinaus für alle an europäischer Kultur Interessierten – vielseitige Anregungen. Die Einteilung der Veröffentlichungen erfolgt dabei in die Klassische Antike, Spätantike und Mittelalter, Neulateinische Literatur sowie Fachdidaktik.

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Vorwort

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Im Laufe der Jahre hat es sich ergeben, dass ich eine Reihe von Aufsätzen, Lektüreausgaben, Lexikonartikel, Rezensionen und Übersetzungen publiziert habe. Schließlich kam der Wunsch auf, einen Großteil dieser Veröffentlichungen in einem Sammelband zusammenzufassen. Die Einteilung ergab sich recht schnell nach den verschiedenen Interessensgebieten. Meine Hauptneigung galt zunächst der klassischen Antike (Kapitel I), schnell wurde aber mein Interesse an Autoren und Texten der Spätantike geweckt (Kapitel II). Als ich in den Schuldienst eintrat (1985) fing ich an, über geeignete Texte der Übergangslektüre beziehungsweise der Erstlektüre nachzudenken, und so stieß ich zwangsläufig auf Autoren des Mittelalters (Kapitel II). Ich habe diese beiden Bereiche zusammengefasst, da Epochengrenzen in der Regel willkürlich gezogen werden und jeweils vom Standpunkt unterschiedlich betrachtet werden können (vgl. die These von C. Wickham, Das Mittelalter. Europa von 500 bis 1500. Darmstadt 2018). Später „entdeckte“ ich die neulateinische Literatur, die stets mit Rezeptions- und Transformationsvorgängen in Verbindung gebracht werden sollte, und so bot es sich an, diesen beiden Themenbereichen ein weiteres Kapitel (III) zu widmen. Der Fachdidaktik galt gewissermaßen aus beruflichen Neigungen meine Aufmerksamkeit, auf diese Weise kam das nächste Kapitel zustande (Kapitel IV).

Angeordnet sind die einzelnen Beiträge nach einem bestimmten Kriterium, zunächst die Aufsätze in Zeitschriften, dann die Rezensionen in verschiedenen Publikationsorganen, in der Regel chronologisch. Ich habe versucht, die Zitierweise bei den Aufsätzen zu vereinheitlichen (Ausnahme: der französische Beitrag, Kapitel III 2, und...

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