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Das Spiel mit der Liebe: Liebesentwürfe in der Gegenwartsliteratur im Lichte spieltheoretischer Konzepte

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Nienhaus Kristina

Das Verständnis von Liebe und Partnerschaft hat sich unter den Bedingungen der Spätmoderne verändert: Durch Digitalisierung, Globalisierung und die gesellschaftliche Akzeptanz von alternativen Lebensmodellen erscheint der Möglichkeitsraum der Liebe unendlich ausgedehnt. Auf diese Veränderung reagiert auch die Literatur. Der vorliegende Band verbindet spieltheoretische Ansätze (von Kant bis Baudrillard) mit (post-)modernen Liebeskonzeptionen (vor allem von Niklas Luhmann, Roland Barthes und Eva Illouz), um einen Blick auf die Auseinandersetzung mit den Geschlechterbeziehungen in der Gegenwartsliteratur zu werfen. Er geht der These nach, dass die Liebe unter den Bedingungen der Spätmoderne ein Phänomen ist, das sich mit Schlüsselkategorien der Spieltheorie adäquat erfassen lässt.

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Vorwort

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Die vorliegende Studie wurde 2020 an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn als Dissertation angenommen und verteidigt. Mein herzlicher Dank gilt meiner Doktormutter Prof. Dr. Rita Morrien, die mich zu der Promotion ermutigt und es durch ihre großartige Betreuung geschafft hat, dass ich den Fokus auf mein Projekt nie verloren habe. Außerdem danke ich Prof. Dr. Michael Hofmann für die stets engagierte Unterstützung und das mir entgegengebrachte Vertrauen in meine Arbeit. Darüber hinaus danke ich Prof. Dr. Lothar van Laak und Dr. Martha Famula für die Begleitung des Promotionsverfahrens.

Ich danke von Herzen meinem Vater Dr. Karl-Heinz Hochwald, der mir in meinem wissenschaftlichen Arbeiten, wie auch im Leben Inspiration, Motivation und stets ein Vorbild ist. Die wissenschaftlichen Gespräche und kritischen Anregungen haben dieses Projekt stetig vorangebracht. Eine ebenso große Unterstützung war mir meine Mutter Monika Hochwald, die durch ihr Interesse und ihr kritisches Hinterfragen wertvolle Impulse für dieses Buch gab. Anika Hochwald-Brock und Niklas Hochwald danke ich für Inspiration und Zusammenhalt. Iris Wolf gilt mein Dank für die anhaltene Motivation und ihre Unterstützung.

Dr. Jannica Budde, Dr. Sarah Kemper, Daniela Bonse und Alexandra Jacobi bin ich für methodische Anregungen, fachlichen Austausch und Lektorat verbunden.

Ein besonderer Dank geht an meinen Mann Sven Nienhaus, der mich von Anfang an uneingeschränkt in meinem Vorhaben unterstützt hat und an Brigitte und Udo Nienhaus für das intensive...

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