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Psychoanalyse und Freiheit

Susann Heenen-Wolff

In diesem Band wird auf zentrale Konzepte Freuds zurück verwiesen, die in der zeitgenössischen Psychoanalyse zunehmend in den Hintergrund geraten sind. Die Autorin arbeitet diesen Paradigmenwechsel heraus, geht aber auch auf den unverzichtbaren und bleibenden Wert der Freudschen Metapsychologie ein. «Penisneid» und «Todestrieb» werden in ihrer Relevanz für die alltägliche Praxis deutlich gemacht, das spezifische analytische Zuhören, die Geschwisterbeziehung metapsychologisch verortet. Vor dem Hintergrund klinischer gruppenanalytischer Erfahrungen werden Überlegungen zu «Identität und Antisemitismus» angestellt. Zahlreiche Fallbeispiele verbinden die metapsychologischen Theorien mit der klinischen Erfahrung.

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Inhaltsverzeichnis

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Zum Geleit 7 I. Psychoanalyse und Freiheit 9 II. Wichtige Strömungen in der französischen Psychoanalyse 28 III. Kleine Metapsychologie des analytischen Zuhörens 44 IV. Abschied vom Schibboleth ? 57 V. Vom symbolischen Gesetz zu „Narration“ und Intersubjektivität – Paradigmenwechsel in der Psychoanalyse ? 73 VI. Ungewöhnlich heftige Gegenübertragungsreaktionen 88 VII. Vom Nutzen des Gegenübertragungstraums 104 VIII. Penisneid und Lust am Penis 120 IX. Freuds Konzept des Todestriebs – welcher Nutzen für den psychoanalytischen Alltag ? 135 X. Die Geschwisterbeziehung – Postmoderne psychoanalytische Perspektiven zur „Horizontalisierung“ in der Beziehungswelt 150 XI. „Gratwanderung im Buchenwald“ – Überlegungen zum „Jüdischen“ 165 XII. Antisemitismus als Suche nach dem Identischen 177 XIII. Die Zukunft der Psychoanalyse 182 Bibliographie 197 5

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