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Wahrung der Intimität? Grenzen des Persönlichkeitsschutzes für Prominente

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Nina Fechner

Im Medienzeitalter zeigt die Öffentlichkeit ein gesteigertes Bedürfnis, an dem Leben prominenter Personen teilzunehmen. Privatheit und Intimität werden dem Informations- und Sensationsinteresse der breiten Öffentlichkeit geopfert. Aber müssen Prominente grenzen- und schutzlos Eingriffe in ihre Persönlichkeitsrechte hinnehmen? Das wechselseitige Spannungsverhältnis zwischen Mediengrundrechten und Persönlichkeitsrechten Prominenter erfordert eine neue Grenzziehung gegenüber dem standardmäßig gewährleisteten Persönlichkeitsschutz. Diese Arbeit unternimmt vor diesem Hintergrund den Versuch, neue Abwägungskriterien zum Ausgleich kollidierender Interessen zu finden.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der juristischen Fakultät der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf im Wintersemester 2008/2009 als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtspechung befinden sich im Wesentlichen auf dem Stand von Früh- ling 2008. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. R. Alexander Lorz, der das Erstgutachten erstellte und die Arbeit in jeder Schaffensphase betreute. Er stand mir jederzeit fachlich und persönlich in einer Art und Weise zur Seite, die über das Normalmaß hinausgeht. Die vielen Jahre der Mitarbeit an seinem Lehrstuhl haben mich in akademischer und menschlicher Hinsicht dauerhaft geprägt. Herrn Prof. Dr. Dirk Looschelders danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgut- achtens. Meinen Freunden am Lehrstuhl und außerhalb der Fakultät möchte ich ebenfalls dan- ken, die mir alle mit wertvollen Hilfen und Anregungen in Theorie und Praxis zur Sei- te standen. In diesem Zusammenhang sage ich Dank an Frau Anja Krüger, Herrn Da- niel Kruppa, Herrn Oliver Kniest, Herrn Michael Vetter und Herrn Dr. Mehrdad Pay- andeh. Zudem sei an dieser Stelle die gute Seele des Lehrstuhls, Frau Eva-Maria Westhoff, erwähnt, die oft Unmögliches möglich machte. Letztlich gebührt ganz außerordentlicher Dank meinen Eltern, meinen Großeltern und dem Mann an meiner Seite Marcell Müller. Ohne die tiefe physische und psychische Unterstützung, die grenzenlose Ausdauer und den unerschütterlichen Glauben an mich, wäre ich nicht an dieser Stelle, an der ich nun bin. Ihr seid für mich...

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