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Die Übertragbarkeit der «Keck»-Rechtsprechung des EuGH auf die Niederlassungsfreiheit

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Kirsa Steinke

Das Buch befasst sich mit der Anwendbarkeit der Keck-Rechtsprechung des EuGH auf die Niederlassungsfreiheit und liefert damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Begrenzung sowie zur Möglichkeit der Wahrung mitgliedstaatlicher Kompetenzen. Die Verfasserin untersucht dabei auch die Rechtsprechung des EuGH hinsichtlich einer Übertragung auf die anderen Grundfreiheiten und trägt damit zu deren dogmatischer Entwicklung bei. Ziel des Buches ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur zu geben, sowie eigene Fallgruppen hinsichtlich einer möglichen Keck-Übertragung zu entwickeln. Hierbei werden erstmals die Grenzen einer entsprechenden Anwendung auf die Niederlassungsfreiheit und damit zugleich die einer viel beschworenen Konvergenz der Grundfreiheiten aufgezeigt.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis ....................................................................................... 17 Einleitung ........................................................................................................... 21 1. Teil: Die „Keck“ – Rechtsprechung zu Art. 28 EG ................................... 27 § 1. Zur Konvergenz der Grundfreiheiten ............................................. 27 I. Schutzbereich .................................................................................. 30 II. Beeinträchtigungen ......................................................................... 31 1. Offene Diskriminierung ........................................................ 31 2. Versteckte Diskriminierung .................................................. 32 3. Beschränkungen .................................................................... 33 III. Rechtfertigung ............................................................................... 34 1. Geschriebene Rechtfertigungsgründe ................................... 35 2. Ungeschriebene Rechtfertigungsgründe ............................... 36 § 2. Überblick über die EuGH-Rechtsprechung zu Art. 28 EG vor „Keck“ ......................................................................................... 38 I. Allgemeines Beschränkungsverbot seit „Dassonville“ .................. 38 1. Sachverhalt ............................................................................ 38 2. Entscheidung des EuGH ....................................................... 39 3. Konsequenzen einer Auslegung als Beschränkungsverbot .. 39 II. Anerkennung der ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe durch „Cassis de Dijon“ ................................................................ 40 1. Sachverhalt ............................................................................ 41 2. Entscheidung des EuGH ....................................................... 41 3. Konsequenzen der „Cassis“ – Rechtsprechung .................... 42 III. Eingrenzung der Reichweite des Art. 28 EG vor „Keck“ ............ 43 1. Inkohärente Rechtsprechung des EuGH ............................... 43 2. Eingrenzungsvorschläge durch die Literatur ........................ 45 a) Kriterium der Spürbarkeit ................................................. 45 b) Kriterium der Finalität ...................................................... 47 c) Kriterium der spezifisch beschränkenden Wirkung ......... 47 d) Kriterium der Zwischenstaatlichkeit ................................ 48 e) Kriterium des Einfuhrhindernisses ................................... 49 f) Kriterium der Verkaufsumstände ...................................... 49 § 3. Eingrenzung des Beschränkungsverbotes durch „Keck“ .............. 50 I. „Keck“ als Ausnahme zu „Dassonville“ ......................................... 52 8 1. Sachverhalt ............................................................................ 53 2. Entscheidung des EuGH ....................................................... 53 II. Differenzierung zwischen produkt- und vertriebsbezogenen Regelungen ................................................... 54 1. Produktbezogene Regelungen .............................................. 54 a) Fallgruppen des EuGH ..................................................... 54 aa) Urteile bezogen auf die Bezeichnung, Zusammensetzung, Aufmachung und Etikettierung .. 56 bb) „Mars“ als unmittelbar dem Produkt anhaftende Werbung ..................................................................... 58 b) Ablehnung des Kriteriums der produktbezogenen Regelungen durch einen Teil der Literatur ....................... 59 c) Zusammenfassung:...

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